Die liberale Stimme in Jena und dem Saale-Holzlandkreis
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Für unsere Region
Unser Kreisverband in den Sozialen Medien
𝗞𝗹𝗮𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗼𝗹𝗽𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻𝗲: 𝗗𝗲𝗿 𝗔𝘂𝗳𝗿𝘂𝗳 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗱𝗲𝗺 𝗚𝗲𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗲𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁 Am 9. November jährt sich das Pogrom von 1938 an den deutschen Juden. Der diesjährige Aufruf der Organisatoren zum „Klang der Stolpersteine“ wird diesem Tag nicht gerecht. 𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗗𝗣-𝗙𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘀𝗮𝗴𝘁: 𝗪𝗲𝗿 „𝗡𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿“ 𝗲𝗿𝗻𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗶𝗻𝘁, 𝗻𝗲𝗻𝗻𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗢𝗽𝗳𝗲𝗿 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗡𝗮𝗺𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗜𝘀𝗿𝗮𝗲𝗹𝘀. 🕯 𝗗𝗶𝗲 𝗝𝘂𝗱𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗚𝗲𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻 Die Organisatoren nennen drei Ziele: sich vor den Opfern des Nazi-Terrors zu verneigen, ein Statement für universelle Menschenrechte abzugeben und die Stadt für Aufmärsche der Ewiggestrigen unzugänglich zu machen. Das Wort „Juden“ fällt dabei nicht ein einziges Mal. „Dabei waren die Juden die Opfer des 9. November 1938 – und sonst niemand“, so Fraktionsvorsitzender Alexis Taeger. 📅 𝗞𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗼𝗿𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗔𝗻𝘁𝗶𝘀𝗲𝗺𝗶𝘁𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻𝘄𝗮𝗿𝘁 Seit dem 7. Oktober 2023 erleben wir eine Welle des Antisemitismus – auch in Deutschland. Der Aufruf schweigt dazu. „So eine Veranstaltung darf nicht im Betrauern der Vergangenheit verharren, weil das bequem ist. Sie muss die richtigen Schlüsse für die Gegenwart ziehen“, sagt Petra Teufel, stellvertretende Fraktionsvorsitzende. 🇮🇱 𝗔𝘂𝘀𝗱𝗿ü𝗰𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗜𝘀𝗿𝗮𝗲𝗹 Die Organisatoren bitten, keine Nationalflaggen mitzubringen – und schreiben selbst, dies sei „auch in Richtung Israel“ nötig. Ausgerechnet am Jahrestag der Verfolgung der Juden in Deutschland soll der jüdische Staat außen vor bleiben – das einzige Land, das Juden in Not jederzeit aufnimmt. Wir hoffen, dass sich die Organisatoren eines Besseren besinnen. 👉 Die vollständige Pressemitteilung: https://www.fdp-jena-shk.de/pressemitteilung-der-verunglueckte-aufruf-zum-klang-der-stolpersteine #NieWieder #9November #Antisemitismus #Israel #Erinnerungskultur #FDP #Jena #Stadtrat #Kommunalpolitik
𝗟𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀𝗽𝗮𝗿𝘁𝗲𝗶𝘁𝗮𝗴 𝗶𝗻 𝗕𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗼𝗱𝗲 – 𝗺𝗶𝘁 𝗪𝗼𝗹𝗳𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗞𝘂𝗯𝗶𝗰𝗸𝗶 Unsere Delegierten des Kreisverbandes Jena-Saale-Holzland waren gestern beim Landesparteitag der FDP Thüringen in Bleicherode – mit dem Bundesvorsitzenden Wolfgang Kubicki als Gast. Seine Rede war eine klare Abrechnung mit der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. 📉 𝗪𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗺 𝗮𝘂𝗳 𝗣𝘂𝗺𝗽 1,3 Prozent erwartetes Wachstum – erkauft mit dem größten Schuldenprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik. Strukturelle Reformen? Fehlanzeige. ⚡ 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 𝗯𝗲𝘇𝗮𝗵𝗹𝗯𝗮𝗿 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 Deutschland importiert Flüssiggas über die Weltmeere, während heimische Vorkommen ungenutzt bleiben – und moderne, modulare Kernkraftwerke ideologisch blockiert werden. Kubicki nennt das „nahezu ein volkswirtschaftliches Verbrechen“. Energiekosten müssen flächendeckend und verlässlich sinken. ✂️ 𝗕ü𝗿𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲 𝗮𝗯𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻 „Es gibt nur ein wirkungsvolles Demokratiefördergesetz – und das ist wirtschaftliches Wachstum.“ Gründer und Mittelstand verzweifeln an bürokratischen Hürden. Abschaffen ist das Gebot der Stunde. 🗳️ 𝗕𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗪𝗮𝗵𝗹𝗸𝗮𝗺𝗽𝗳 Scheitert die Koalition im Bund erneut, stehen wir bereit. Mit der FDP wird definitiv wieder zu rechnen sein. 👥 𝗡𝗲𝘂𝗲𝗿 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 Der Parteitag wählte Dorothee von Hoff (KV Erfurt) zur neuen Landesvorsitzenden – in der Stichwahl mit 66 zu 61 Stimmen gegen Tim Wagner aus unserem Kreisverband. Wir gratulieren der neuen Vorsitzenden und danken Tim Wagner für eine starke Kandidatur mit dem klaren Ziel: 2029 zurück in den Landtag. Solide Finanzen, weniger Bürokratie, ein starker Mittelstand – dafür arbeiten wir nicht nur in Jena, sondern auch im Saale-Holzland-Kreis. #FDP #Jena #SaaleHolzlandKreis #Thüringen #Landesparteitag #Kubicki #Bürokratieabbau #Wirtschaftswachstum
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Starke Finanzen, starke Stadt, starker Landkreis
Starke Finanzen sichern die Zukunft unserer Region. Wir wirtschaften verantwortungsvoll, setzen klare Prioritäten und geben Pflichtaufgaben Vorrang. Steuererhöhungen lehnen wir ab stattdessen prüfen und reduzieren wir Ausgaben gezielt. Investitionen haben Vorrang, wenn sie langfristig tragfähig sind. Transparenz schafft Vertrauen und macht Entscheidungen nachvollziehbar. Verantwortungsvolle Haushaltspolitik bedeutet Generationengerechtigkeit
Sicherheit im Alltag
Sicherheit im Alltag schafft Freiheit und Lebensqualität. Wir sorgen für einen verlässlichen Rechtsstaat und einen sicheren öffentlichen Raum. Freiheit und Sicherheit wägen wir mit Augenmaß ab. Prävention und Konsequenz gehören zusammen von Sozialarbeit bis konsequentem Vorgehen gegen Extremismus. Unser Ziel: eine Stadt, in der sich alle sicher fühlen und frei leben können. Wir wollen ein Jena, das für Innovation steht, nicht für Extremismus.
Verwaltung als Partner für die Wirtschaft, als Dienstleister für Bürger
Eine moderne Verwaltung ist Partner für Wirtschaft und Bürger. Sie handelt lösungsorientiert, verständlich und auf Augenhöhe. Bürokratie reduzieren wir auf das notwendige Maß, Entscheidungen treffen wir zügig. Digitalisierung setzen wir pragmatisch ein, um Abläufe zu erleichtern. Unser Ziel: eine verlässliche, effiziente Verwaltung, die unterstützt statt bremst. Der Staat ist für die Menschen da, nicht umgekehrt.
Starke Wirtschaft, sichere Jobs
Eine starke Wirtschaft sichert Wohlstand und Arbeitsplätze. Wir verstehen uns als Partner der Unternehmen und schaffen verlässliche Rahmenbedingungen ohne höhere Gewerbesteuern. Mittelstand, Industrie und Gründer stärken wir gleichermaßen. Unser Ziel: sichere Jobs, Offenheit für Innovation und eine wirtschaftsfreundliche Politik, die Wachstum ermöglicht. Sichere Jobs sind Voraussetzung für eine lebendige Region.
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William Schlosser
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Jasmin Kolakovic
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