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Dr. Nitzsche und Dr. Schröter
Dr. Nitzsche und Dr. Schröter

Jena 29. Juni 2018. Einen solch feierlichen Rahmen sieht das Historische Rathaus in Jena nicht oft. In der bis auf den letzten Platz besetzten Rathausdiele wurde heute um 17.00 Uhr Jenas neuer Oberbürgermeisters Dr. Thomas Nitzsche ins Amt eingeführt. Zuvor hatte Dr. Albrecht Schröter die Dienstgeschäfte an seinen Nachfolger übergeben und die Entlassungsurkunde aus seinem Amt, das er zwölf Jahre innehatte, erhalten. Bereits ab 11.00 Uhr am Vormittag hatte Schröter an seinem Dienstsitz Am Anger 15 den Abschied von seinen langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefeiert.

Mit einem feierlichen musikalischen Auftakt des Blechbläserensembles der Musik- und Kunstschule Jena (MKS) unter der Leitung von Anatoli Michaelis und in freudiger Stimmung der geladenen Gäste wurde der Reigen der Grußworte eröffnet. Zuerst sprach Noch-Bürgermeister Frank Schenker - er scheidet am 31.08.2018 aus Altersgründen aus seinem Amt - und hatte für jeden seinen drei Dienstherren (Alt-OB Dr. Peter Röhlinger war ebenfalls anwesend) mahnende Worte, erklärte aber auch, dass er sich auf die noch verbleibende Zeit der Zusammenarbeit freue und hob die von Dr. Thomas Nitzsche bereits im Vorfeld mehrfach erwähnten Veränderungen der Prioritäten im Amt eines Jenaer Oberbürgermeisters (Stichwort: rasch handeln mit "offenem Visier") hervor.


27Jun
 
Dr. Möller und G. Richter
Dr. Möller und G. Richter

Stadtroda. Zu seinem runden Jubiläum der Mitgliedschaft bei den Freien Demokraten gratulierte im Auftrag des Kreisvorstandes Jena-Saale-Holzland das Vorstandsmitglied Dr. Dietmar Möller dem Parteifreund Gerhard Richter recht herzlich. "Wer so lang einer Überzeugung treu bleibt, hat eine solche Würdigung verdient!"
Wir wünschen Herrn Richter für seinen weiteren Lebensweg viel Gesundheit und Freude im Kreise seiner Familie.

Der Kreisvorstand


18Jun
 
EBG Dr. Dietmar Möller
EBG Dr. Dietmar Möller

Der neue Sozialbericht unterstreicht, dass immer mehr Jenaer ein Domizil vor den Toren der Stadt suchen. Gründe dafür sind u.a. niedrigere Kita-Kosten und günstigere Mieten. Dr. Dietmar Möller, Erster Beigeordneter des Landkreises, verweist auf die Bedeutung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die einzigartig zu nennende Kindergartenlandschaft im Landkreis.

Das ist ein weiterer Grund, die Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis auf Augenhöhe zu denken. Wenn es dem Landkreis gut geht, profitiert auch die Stadt Jena davon, und umgekehrt.

Hier gehts zum Artikel: https://eisenberg.otz.de/web/eisenberg/startseite/detail/-/specific/Sozialbericht-fuers-Saale-Holzland-Dem-Landkreis-geht-es-sehr-gut-142875814


12Jun
 
Delegierte beim LPT
Delegierte beim LPT

Am 9. und 10. Juni kam die FDP Thüringen zu ihrem ersten Workshop-Parteitag in Bad Tabarz zusammen. Dieses neue Format sollte dazu dienen, Ideen für das Programm zur Landtagswahl im nächsten Jahr zu generieren. Gemeinsam mit 30 externen Experten wurden in 12 Workshops am Wochenende das Fundament für das Landtagswahlprogramm 2019 gelegt. Seit Ende 2017 erarbeiten die Landesfachausschüsse die programmatischen Thesen für den Landesparteitag.

Unter dem Motto "Machen wir uns auf den Weg" beteiligten sich über 20 Mitglieder des Kreisverbandes Jena-Saale-Holzland an den Diskussionsformaten des Parteitages, bestehend aus einer Mischung von Anträgen, die zur Beratung standen, diversen Workshops, in denen themenspezifisch mit Experten diskutiert wurde und zwanglosem Beisammensein am Lagerfeuer, wodurch Ideen weiter vertieft werden konnten.

"In Thüringen sind wir ein gutes Stück vorangekommen. Knapp eineinhalb Jahre vor der Landtagswahl stellen wir die Weichen dafür, dass vom "Comeback" der Freien Demokraten auch ein Ruck der Erneuerung für unseren Freistaat ausgeht. 30 Jahre nach der politischen Wende ist es Zeit für eine Wende 2.0. Thüringen braucht Mut, Entschlossenheit und eine echte Erneuerung. Thüringen braucht die Freien Demokraten als starke parlamentarische Kraft." sagte der Landesvorsitzende Thomas L. Kemmerich.

Das neue Format hat Lust auf mehr gemacht. Die FDP entwickelt sich immer weiter zu einer kreativen Mitmach-Partei, die es ihren Mitgliedern ermöglicht, auf vielen Wegen das Zukunfts-Programm der Partei mitzugestalten, welches auch aus der Vielfalt der Antragsthemen deutlich wird, welche am Sonntag beraten wurden. "Unsere Kreisverbände und Mitglieder zeigen mit ihren zahlreichen Anträgen, dass sie vielfältige Ideen für Thüringen haben. Die Freien Demokraten sind der Innovationsbeschleuniger im Freistaat.", bilanziert der stellv. Kreisvorsitzende Patrick Frisch den Parteitag. Themen waren u. a. berufliche Bildung, das liberale Bürgergeld, das Weimarer Dreieck, wissenschaftliche Erprobung des 3D-Zebrastreifens und ein europäischer Schüleraustausch.


13Mai
 
Stefan Beyer
Stefan Beyer

Die aktuelle Diskussion um den Neubau des Universitäts-Campus am Inselplatz macht erneut deutlich, wie dringend Jena ein umfassendes Verkehrskonzept für die Innenstadt benötigt. Wenn eine Verkehrsberuhigung auf bisher stark befahrenen Straßen im Zentrum gefordert wird, um einzelne Bereiche der Kernstadt näher zusammenrücken zu lassen, dann geht das nur, wenn der Verkehr an anderer Stelle fließt. Um das zu erreichen, ist es jetzt notwendig, sowohl die Osttangente um den Inselplatz als auch die Westtangente am anderen Ende des Zentrums zu bauen bzw. auszubauen. Dadurch wird ein funktionierender Verkehrsring um das Zentrum geschaffen, der dann zu einer echten Entlastung der Straßen in der Kernstadt führt, die aber nicht zu einer übermäßigen Belastung der Autofahrer wird. So könnten alle gewinnen: Fußgänger und Radfahrer im Zentrum sowie Autofahrer, die schnell zum Zentrum oder um das Zentrum herum kommen wollen. Siehe den Artikel in der OTZ: http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Wissenschaftler-fordern-Zerschneidet-Jenas-Campus-nicht-1724803723


09Mai
 
Lageübersicht Jena
Lageübersicht Jena

Laut dem aktuellen Immobilienmarktbericht stieg im Raum Jena der durchschnittliche Kaufpreis für ein Ein- oder Zweifamilienhaus von 348.886 Euro im Jahr 2016 auf 351.210 Euro im Jahr 2017. Für neugebaute Eigentumswohnungen stieg der durchschnittliche Kaufpreis von 2944 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2016 auf 3140 Euro im Jahr 2017.
Diese hohen Preise haben zur Folge, dass Menschen sich ein günstigeres Baugrundstück oder eine Eigentumswohnung im Saale-Holzland-Kreis suchen. Insbesondere die Ortschaften zwischen Bucha und Stadtroda sowie Steudnitz und Kahla, die verkehrsgünstig an den Bundesstraßen B7 und B88 beziehungsweise an der A4 liegen, sind davon betroffen (Quelle: TLZ vom 9. Mai 2018).
Die Folge ist, dass sich um Jena langsam ein Speckgürtel bildet, in dem Menschen wohnen, die die Angebote der Großstadt wahrnehmen und gleichzeitig günstiger oder naturnäher im Umland wohnen wollen. Das sollte Konsequenzen für die Politik der Stadt Jena haben. Zunächst muss die Zusammenarbeit mit dem Saale-Holzland-Kreis verstärkt werden, am besten durch Bildung eines Regionalkreises, sodass die Entwicklung von Stadt und Land zusammengedacht wird. Dann muss der ÖPNV und die Infrastruktur für den Autoverkehr so ausgebaut werden, dass ein Einpendeln nach Jena vereinfacht wird. Schließlich muss der wachsende Speckgürtel auch vor Ort durch Entwicklung regionaler Zentren mit Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und KITA-Angebot gestärkt werden.


04Mai
 

Um die Jenaer Innenstadt noch attraktiver für sowohl Einheimische als auch Besucher von außerhalb zu gestalten, sind folgende Schritte notwendig

1. Ein leichtes Erreichen der Kernstadt mit Auto, ÖPNV und Fahrrad muss gewährleistet werden. Zudem muss es ausreichend Parkplätze geben, die über ein Verkehrsleitsystem leicht gefunden werden können.
2. Eine Verkehrsberuhigung der Kernstadt muss durch den Ausbau eines Verkehrsrings um die Innenstadt einschließlich des Baus der Westtangente gefördert werden.
3. Der Eichplatz und das Bachstraßenareal müssen so entwickelt werden, dass kulturelle Angebote (z.B. durch die Schaffung eines Kunsthauses), Einzelhandelskonzepte und Parks ineinandergreifen, um den Besuch und Verbleib in der Innenstadt weiter aufzuwerten.
4. Ein besonderes Augenmerk sollte auf die Attraktivität der Innenstadt für Jugendliche gelegt werden. Hierzu sollte ein Konzept zur Nutzung der öffentlichen Räume entwickelt werden, welches allen Interessensgruppen Rechnung trägt. Ferner ist über die Schaffung zusätzlicher kultureller Räume, einschließlich eines Begegnungszentrums, nachzudenken, die zum einen als Anlaufpunkt für Jugendliche dienen können, aber auch als Andockstation für weitere Angebote, die diese Zielgruppe auch außerhalb der Räumlichkeiten und auf öffentlichen Plätzen ansprechen.


30Apr
 
Dr. Thomas Nitzsche
Dr. Thomas Nitzsche

Jena. Mit knapp 2/3 der Stimmen gewann am gestrigen Abend der Herausforderer Dr. Thomas Nitzsche gegen den bisherigen Amtsinhaber Schröter das Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters in Jena.
Der Wechsel ist geschafft!
Die Freien Demokraten danken allen Wählern für Ihre Stimme und den Mitstreitern und Spendern für Ihre Unterstützung. Was in den letzten beiden Wochen gelaufen ist, geht auf keine Kuhhaut, einfach spitze!
Am 1. Juli wird der Staffelstab übernommen und dann werden wir beginnen, unsere neuen Ideen für Jena gemeinsam mit dem Landkreis umzusetzen.
Gemeinsam durchstarten!


21Apr
 
Briefwahlunterlagen
Briefwahlunterlagen

Brückentage sind schön ... wenn man unbeschwert wegfahren kann.
Leider fällt die Stichwahl für die Oberbürgermeisterwahl in Jena auf ein verlängertes Wochenende mit Brückentag und Feiertag. Wenn Sie zum Beispiel wegfahren möchten aber es Ihnen nicht egal ist, wer in Zukunft die Geschicke der Stadt lenken soll und eine Wechsel wollen, dann nutzen Sie die Möglichkeit zur Briefwahl. Seit Donnerstag können Sie dies im Bürgerbüro zu den gewohnten Öffnungszeiten tun und Ihre Stimme abgeben.
Natürlich ist auch der allgemeine Postweg möglich.
Wir, der Kreisverband der FDP Jena-SHK, bitten Sie, nehmen Sie Ihr Recht wahr und stimmen Sie mit ab. Gehen Sie wählen! Und wenn Sie den Wechsel wollen, dann stimmen Sie für unseren Bewerber Dr. Thomas Nitzsche (siehe Bild).
Informationen zu Ihm und seinem Wahlprogramm finden Sie unter: www.ob-jena.de


16Apr
 
Dr. Thomas Nitzsche
Dr. Thomas Nitzsche

Seit Januar ist die FDP Jena-Saale-Holzland mit vielen Neumitgliedern und langjährigen Mitgliedern in Jena unterwegs, um die Jenaer Bürger mit den politischen Positionen von OB-Bewerber Thomas Nitzsche vertraut zu machen. Dieser hat sich seit Jahren mit seinem Engagement im Bereich Stadtentwicklung und Infrastruktur in Jena einen Namen gemacht. Im Rahmen des Wahlkampfs wurde in drei Durchläufen Briefe an die Jenaer Bürger verteilt. Dazu kamen regelmäßige Infostände in der Innenstadt und in den einzelnen Stadtteilen. Dies alles wurde getragen vom unermüdlichen Einsatz der freiwilligen Helfer im Wahlkampfteam.

Nun heißt es, nochmal zwei Wochen bis zur Stichwahl durchzuhalten. Das Wahlkampfteam wurde durch das Ergebnis sehr ermutigt. Die Jenaer Bürger haben den Schwerpunktthemen Verkehr und Infrastruktur durch den ersten Wahlgang eine hohe Priorität beigemessen. Es ist Zeit für einen Wechsel an der Spitze. Nur dadurch können die Weichen für eine nachhaltig erfolgreiche Entwicklung Jenas gestellt werden. Zu lange wurden entscheidende Probleme aufgeschoben oder nicht richtig angegangen. Jena darf nicht länger nur auf Sicht fahren, sondern muss gerade im Bereich Verkehr und Infrastruktur langfristig sinnvolle Lösungen entwickeln. Um das zu erreichen, wünscht sich das Wahlkampfteam, dass Dr. Nitzsche nun auch die Stichwahl für sich entscheiden wird.