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Wirtschaftspolitik

Treffen sie uns und unseren Spitzenkandidaten der FDP Thüringen, Thomas L. Kemmerich, zur Bundestagswahl 2017. Diskutieren wir gemeinsam über Möglichkeiten und Hindernisse der IT-Branche als Wirtschafts-und Innovationsmotorin Jena. Denken wir neu, damit Stadt und Region wirtschaftlich auch zukünftig im digitalem Zeitalter auf soliden Füßen stehen.

Gäste:
Dr. Jochen Wiechen, Vorstandsvorsitzender Intershop Communications AG
Brand Schlömer, MdA, Fraktion der Freien Demokraten, Berlin
Thomas L. Kemmerich, Vorsitzender FDP Thüringen & Bundesvereinigung Liberaler Mittelstand e.V.

Wann: 25.07.2017, ab 18 Uhr
Wo: JenTower, Bankettsaal, Leutragraben 1, 07743 Jena

Die Teilnahme ist kostenlos und um eine Rückmeldung per Mail (info@fdp-jena-shk.de) wird bis zum 21.07.2017 gebeten.


25Jun
 

Am Montag, den 19. Juni 2017 lud um 18:00 Uhr die Thüringer FDP unter deren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl und Landesvorsitzenden Thomas L. Kemmerich zu einem Podium in die Sparkassenarena ein.
Die Elevision-Lounge füllte sich mit über 30 Teilnehmern aus Sport, Verwaltung und Wirtschaft der Saalestadt und wurde in dem knapp 2 stündigem offiziellen Teil von Nadine Reinhold von der Agentur Liebscher moderiert. Im Hauptpodium waren Vertreter der wichtigsten großen Sportvereine Jenas vertreten (FCC - Männer, FF-USV - Frauen, Science City und der Leichtathletik Club Jena), die Ihre Probleme, Wünsche und Ziele für den Spitzen-und Breitensport, den Nutzen und die Wirkung auf die Bevölkerung in die Diskussion einwarfen.
Die Anwesenden Gäste aus den Bereichen Rad-und Behindertensport, sowie dem Sportgymnasium, von JenaKultur, den größten Wirtschaftsverbänden vor Ort (BVMW und IGJS) und viele Einzelunternehmen trugen dazu bei, dass die Gespräche dem Thema folgend gänzlich abgerundet waren. Leider folgte der Einladung keine weitere, in der Stadt politische Verantwortung tragende, Partei, so dass nur Stadtrat Dr. Thomas Nitzsche für das Kommunalparlament sprechen konnte.


22Jun
 
Stefan Beyer
Stefan Beyer

Der 20. Juni 2017 ist der Weltflüchtlingstag und wir Freien Demokraten wollen die Flüchtlingssituation in unserem Land durch die Rückkehr zu rechtsstaatlichen Mitteln und klaren Regeln gemeinsam mit den Verantwortungsträgern und zahlreichen Ehrenamtlichen in den Kommunen bewältigen. Wer vor Krieg flüchtet, soll unbürokratisch humanitären Schutz erhalten und Verfolgte sollen Asyl bzw. Schutz gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention auch beantragen können.

Unabhängig der Frage aus welchen Gründen der individuellen Lebenslage Menschen ihre Heimat verlassen, ist für uns Freie Demokraten in einem liberalen Rechtsstaat das Gundgesetz das Fundament des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Jedem soll der dauerhafte Zugang zu unserem Arbeitsmarkt nach den Kriterien eines modernen Einwanderungsgesetzes offen stehen. Wir sehen allerdings in der Integration in Gesellschaft, Bildung und Wirtschaft sowie dem Respekt vor unserem liberalen demokratischen Rechtsstaat die Notwendigkeit für eine geordnete Zuwanderung und die Akkzeptanz in unserer Gesellschaft.


14Jun
 

Am Freitag, dem 9. Juni 2017 luden die Jungen Liberalen Thüringen, die Liberalen Frauen und der Liberale Mittelstand zum gemeinsamen Vorwahlkampf-Event zur Bundestagswahl 2017 in den Jembo Park in Jena ein. In gemütlicher Atmosphäre stellten sich zahlreiche Direkt- und Listenkandidaten der Freien Demokraten, welche von den Thüringer liberalen Vorfeldorganisatonen unterstützt werden, nach Begrüßung durch deren Landesvorsitzenden vor und stellten sich den Fragen der Gäste. Bereits zu Beginn verdeutlichte Patrick Frisch mit Blick auf das Motto der Veranstaltung, dass die drei unabhängigen Vorfeldorganisationen ein gemeinsames Ziel haben, einen aktiven Beitrag zu leisten, dass im zukünftigen Bundestag die Freien Demokraten wieder vertreten sind als eine liberale Stimme für Zukunftsgewandheit, Eigenverantwortung und individuelle Selbstbestimmung in einer vielfältigen, weltoffenen Gesellschaft.

Die Kandidaten der jungen Generation von den Jungen Liberalen Thüringen um den Direktkandidaten für den Wahlkreis Jena, Weimarer Land und Sömmerda Jan Siegemund und den JuLis-Landesvorsitzenden Patrick Frisch stellten ihre zukunftsgewandten und fortschrittlichen Themenschwerpunkte, wie eigenverantwortliche Bildungspolitik, Digitalisierung und Gründerkultur, vor und sehen in der Bundestagswahl eine Richtungsentscheidung für die Gesellschaft.

Die Kandidaten der Liberalen Frauen Thüringen, Katja Grosch, Stefanie Hantke und Sandra Scherf-Michél legten den Fokus auf Familienpolitik und die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern.

Gerald Ullrich, Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstandes Thüringen, erläuterte die Themen seiner Kandidatur, wie Wirtschafts- und Steuerpolitik sowie Energiepolitik.

Durch den Abend führte der Kreisvorsitzende der FDP Jena-Saale-Holzland Thomas Nitzsche und auch der FDP-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Thomas L. Kemmerich betonte in seinem Grußwort den freiheitlichen Optimismus für einen engagierten Wahlkampf gemeinsam mit dem liberalen Vorfeld und hatte die ehrenvolle Aufgabe, dass Buffet zu eröffnen.

Danach wurde sich bis spät in den Abend hinein bei Cocktails, Fingerfood und angenehmer Musik untereinander ausgetauscht und der Abend gemütlich ausgeklungen.


05Jun
 
Unser Laufteam 2017
Unser Laufteam 2017

Bei der diesjährigen Auflage des Jenaer Firmenlaufs in der vergangenen Woche gingen so viele Läufer wie noch nie an den Start. Auch diesmal waren wieder zahlreiche Firmen, Behörden, Vereins- und Freizeitmannschaften am Start, die gemeinsam auf einer fast 6 km langen Strecke bei bestem Läuferwetter durch das Jenaer Paradies mit Start und Ziel im Ernst-Abbe-Sportfeld ihre sportlichen Teamfähigkeiten unter Beweis stellten.

Gemeinsam mit 3.000 Startern war auch das liberale Läuferteam der FDP Jena-Saale-Holzland am Start, angeführt durch den stellv. Kreisvorsitzenden Partrick Frisch und unseren FDP-Direktkandidaten für die Bundestagswahl Jan Siegemund.

Bereits zum siebten Mal hat der Jenaer Firmenlauf stattgefunden, welcher im Jahr 2011 ins Leben gerufen wurde, u.a. zur Repräsentation Jenas als erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Eine tolle Veranstaltung mit perfekter Organisation, bei der sowohl Firmen und Behörden, aber auch Vereins- und Freizeitmannschaften zusammen die Gelegenheit erhalten, auf einer 5km langen Strecke ihren Sportsgeist unter Beweis zu stellen. Das vorrangige Ziel beim Jenaer Firmenlauf ist dabei nicht ausschließlich das Erreichen von läuferischen Bestzeiten, sondern vor allem die gemeinschaftliche Freude an der Bewegung und gemeinsam als Team das Ziel zu erreichen.

In dieser entspannten Atmosphäre bei einem bunten Rahmenprogramm ergaben sich viele Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen und dem positiven karitativen Nebeneffekt, dass auch in diesem Jahr ein Teil der Startgelder für einen guten Zweck gespendet wurden.

Wir freuen uns bereits auf die 8. Auflage im kommenden Jahr.


22Mai
Energiepolitik
Hardy Scheidig
Hardy Scheidig

Wie passen der expansive Ausbau der Windenergie und negative Strompreise zusammen?

Immer häufiger wiederkehrend ist an der Strombörse das Phänomen zu beobachten, dass der Strompreis über einen längeren Zeitraum im negativen Wertbereich gehandelt wird, so auch vor zwei Wochen, mehr als 24 Stunden musste in der Spitze mehr als 70 Euro pro MWh bezahlt werden, um den überschüssig produzierten erneuerbaren Strom loszuwerden. Anders ausgedrückt, die wertvolle Ressource Energie verkommt auf dem Markt zur Ramschware, mit dem großen Unterschied, dass diese Ramschware im Ergebnis den Stromverbraucher über die Plan-Mechanismen des Erneuerbaren Energiegesetzes in der Summe an diesem Tag einen zweistelligen Millionenbetrag gekostet hat.

Trotz dieser widersprechenden Markt-Effekte forcieren die Thüringer Landesregierung und ihre politisch Verbündeten in anderen Bundesländern rasant den Ausbau der erneuerbaren Energien, v.a. der Windenergie, ohne Abstimmung mit den europäischen Nachbarländern und ohne adäqute Existenz von Speichermöglichkeiten. Aus Sicht der Freien Demokraten ist dieser Systemfehler nicht hinnehmbar, v.a. ländliche Regionen sind keine grünen Spielwiesen für eine ideologische Energiewende,v.a. wenn eine grüne Partei noch im Landtagwahlkampf fordert, jeder Baum ist ein Zuhause.

Die berechtige Frage in diesem Zusammenhang ist, vorin liegen die Ursachen für negative Strompreise und welche Schritte sind aus Sicht der Freien Demokraten schnellstmöglich zu unternehmen?


12Mai
 
Reginald Hanke
Reginald Hanke

In unserem beschlossenen Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 bekennen wir uns zu einer Zukunftsagenda 2030 bei der jeder Einzelne die Möglichkeit haben muss, Architekt seines Lebens zu sein, deshalb wollen wir u.a. weltbeste Bildung für Deutschland als unser "Mondfahrprojekt", für welches die gesamte Gesellschaft als gemeinsames Ziel eintritt.

Wir laden Sie zum "Liberalen Gesprächstisch" in Eisenberg ein und freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen in freundlicher und entspannter Feierabend-Atmosphäre gemeinsam mit den Mitgliedern der Freien Demokraten sowie Sympathisanten, Interessierten und Freunden der freiheitlichen Idee.

Nutzen Sie nach dem FDP-Bundesparteitag Ende April und den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen jeweils auch die Möglichkeit unseren Direktkandidat für den Wahlkreis 195 "Saalfeld-Rudolstadt - Saale-Holzland - Saale-Orla", Reginald Hanke, mit seinen politischen Schwerpunktthemen persönlich kennenzulernen sowie zu aktuellen Themen der politischen Lage Fragen zu stellen und in die gemeinsame Diskussion zu kommen.

Liberaler Gesprächstisch mit Reginald Hanke
Bundestagswahl 2017: #FragDenKandidaten - #FragReginald
am Freitag, dem 19. Mai 2017, ab 18:30 Uhr
im Restaurant und Eiscafe "La Casa"
(Friedrich-Ebert-Straße 8 in 07607 Eisenberg)

Zum Liberalen Gesprächstisch sind Freunde, Interessierte und Sympathisanten der liberalen Sache herzlich willkommen vorbei zu schauen, mit zu diskutieren und mit zu machen.

Zur besseren organisatorischen Vorbereitung und Planung, wird freundlich um Mitteilung bzgl. einer Teilnahme gebeten bis 15. Mai 2017, per Mail an: info@fdp-jena-shk.de


12Mai
 
Jan Siegemund
Jan Siegemund

In unserem beschlossenen Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 bekennen wir uns zu einer Zukunftsagenda 2030 bei der jeder Einzelne die Möglichkeit haben muss, Architekt seines Lebens zu sein, deshalb wollen wir u.a. weltbeste Bildung für Deutschland als unser "Mondfahrprojekt", für welches die gesamte Gesellschaft als gemeinsames Ziel eintritt.

Wir laden Sie zum "Liberalen Gesprächstisch" in Jena ein und freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen in freundlicher und entspannter Feierabend-Atmosphäre gemeinsam mit den Mitgliedern der Freien Demokraten sowie Sympathisanten, Interessierten und Freunden der freiheitlichen Idee.

Nutzen Sie nach dem FDP-Bundesparteitag Ende April und den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen jeweils auch die Möglichkeit unseren Direktkandidat für den Wahlkreis 191 "Jena - Sömmerda - Weimarer Land I", Jan Siegemund, mit seinen politischen Schwerpunktthemen persönlich kennenzulernen sowie zu aktuellen Themen der politischen Lage Fragen zu stellen und in die gemeinsame Diskussion zu kommen.

Liberaler Gesprächstisch mit Jan Siegemund
Bundestagswahl 2017: #FragDenKandidaten - #FragJan
am Mittwoch, dem 17. Mai 2017, ab 18:30 Uhr
in der Gastronomie "Gatto Bello"
(Johannesplatz 16 in 07743 Jena)

Zum Liberalen Gesprächstisch sind Freunde, Interessierte und Sympathisanten der liberalen Sache herzlich willkommen vorbei zu schauen, mit zu diskutieren und mit zu machen.

Zur besseren organisatorischen Vorbereitung und Planung, wird freundlich um Mitteilung bzgl. einer Teilnahme gebeten bis 15. Mai 2017, per Mail an: info@fdp-jena-shk.de


10Mai
 
Patrick Frisch
Patrick Frisch

"Amtsführung des Stadtrodaer Bürgermeisters wirft Fragen auf!"

Aus aktuellem Anlass betreffend der Berichterstattung über die Sitzung des Stadtrates von Stadtroda und den Verweis eines Journalisten durch den Bürgermeister, zeigen sich die Freien Demokraten entsetzt über die Art und Weise der demokratischen Auseinandersetzung, dass nicht die Meinungen, Argumente und Inhalte im Vordergrund der Lösungsfindung stehen, sondern offensichtlich, wenn man der Berichterstattung über die Sitzung folgt, die Auslegung der Geschäftsordnung genutzt wird, um scheinbar möglichst unbequeme Fragen oder Meinungen einzuschränken.

Der Verweis eines Journalisten durch den Bürgermeister aus nicht vollkommen zwingend ersichtlichen Gründen ist eine weitere Eskalationsstufe im Stadrat. Zum wiederholten Male verkommt offenbar der Stadtrat von Stadtroda zum öffentlichen Meinungstribunal, indem versucht wird, Meinungen und Fragen von gewählten Stadträten und Bürgern persönlich verbal zu diskreditieren und abzuwerten.


03Mai
 

Der Stadtrat Jena hat am 5.4.2017 den Oberbürgermeister per Beschluss zu Gesprächen mit der Friedrich-Schiller-Universität beauftragt. Er soll darauf hinwirken, dass die Universität anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx im Jahre 2018 eine Büste des Soziologen wieder im öffentlichen Raum platziert. Zur Begründung hatte die Fraktion "Die Linke" als Antragssteller darauf verwiesen, es gehe ihr um eine Ehrung des wissenschaftlichen Werks von Karl Marx, der in absentia an der FSU promoviert habe. Oberbürgermeister Albrecht Schröter hatte sich dem in der Debatte angeschlossen.

Nun war diese Büste allerdings 1953 als Propagandamittel des SED-Regimes aufgestellt und nach dem Ende der DDR auf Beschluss des Senats der Universität im Jahre 1991 bewusst wieder aus dem Stadtbild entfernt worden. Vor diesem historischen Hintergrund lehnt die FDP Jena-Saale-Holzland die Wiederaufstellung entschieden ab. Die Büste kann nicht allein den Wissenschaftler darstellen, sondern muss im öffentlichen Raum immer als politisch gemeintes Symbol verstanden werden. Dann aber ist die Person Marx unauflösbar verknüpft mit dem totalitären Missbrauch, der im Namen seines Werks an Millionen Menschen begangen wurde und wird.

Wem es ernsthaft um die Ehrung des Wissenschaftlers geht, so die beiden liberalen Stadträte Thomas Nitzsche und Alexis Taeger, der möge zu diesem Zweck ein Symposium, eine Festschrift oder eine ähnliche akademische Würdigung auf den Weg bringen. Das wäre absolut angemessen. Selbst eine Aufstellung der Büste in den Räumen der Universität wäre denkbar, sofern diese sich dem nicht verwehrt. Immerhin besteht zur FSU, wenn auch in Abwesenheit vollzogen, der Bezug durch die Promotion. Der Bezug von Marx zur Stadt Jena hingegen ist Null. Für eine Zurschaustellung im öffentlichen Raum gibt es daher keinen Grund.