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Kreisverband Jena-Saale-Holzland

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Fachliche Gründe stehen im Vordergrund und nicht politischer Opportunismus

Der Kreisvorstand der Freien Demokraten Jena-Saale-Holzland lehnt die angestrebte Neuordnung der Stellvertretung des Landrates ab und spricht sich für die Beibehaltung der hauptamtlichen Beigeordnetenstruktur im Saale-Holzland-Kreis aus, insbesondere die hauptamtliche Stellvertretung des Landrates bei dessen Verhinderung. Dies hat der Kreisvorstand in seiner gestrigen Sitzung im Saale-Holzland entschieden.

Die Entscheidung zur zukünftigen Beigeordnetenstruktur sollte ausschließlich nach fachlichen Abwägungen in der Sache getroffen werden und im Ergebnis die Kreisverwaltung des Saale-Holzland-Kreises nach innen in seiner funktionalen Arbeitsweise weiterhin verlässlich aufstellen und vor allem nach außen in seiner poltischen Repräsentanz und Bedeutung stärken. Die bestehende Struktur hat sich seit Bestehen des Landkreises bewährt und hat maßgeblich aufgrund des hohen persönlichen Engagements des kommunalen Wahlbeamten zur erfolgreichen Entwicklung des Landkreises beigetragen.


14Aug
 
Hartmut Herold und Dr. D. Möller
Hartmut Herold und Dr. D. Möller

Eineborn. Zu seinem runden Geburtstag gratulierte im Auftrag des FDP Kreisvorstandes das Vorstandmitglied und Erster Beigeordneter Dr. Dietmar Möller dem langjährig verdienten Parteifreund Hartmut Herold aus Einborn. Er überbracht die herzlichsten Glückwünsche und sprach seine Dank für die vielen Jahre der Treue zu den Freien Demokraten aus.
Herold, der seinen Geburtstag am 10. August beginn, zeigt sich sehr erfreut und bedankte sich ebenfalls.
Trotz seiner 70 Jahre hilft er immernoch in der gleichnamigen Firma seiner Familie mit aus und unterstützt diese mit Tat und Rat. Familie ist auch das Stichwort, was ihm am Bedeutensten in seinem Leben ist. So erfreut er sich seiner Kinder und Enkelkinder. Ein weiteres Hobby von ihm ist die Thüringer Geschichte, wo bereits ein solches Fachwissen erarbeitet wurde, dass er Vorträge halten könnte.
Für all diese Leidenschaften wünschen wir ihm weiterhin viel Kraft und Gesundheit. Alles Gute!

Der Kreisvorstand


29Jul
 
Alexis Taeger
Alexis Taeger

Die bisher lediglich in einer Zählgemeinschaft verbundenen, fraktionslosen FDP Stadträte Reinhard Bartsch und Alexis Taeger sowie der fraktionslose Piraten Stadtrat Clemens Beckstein bilden gemeinsam eine Fraktion der FDP. Eine entsprechende Erklärung haben die drei Stadträte beim Stadtratsvorsitzenden abgegeben. Die Bildung einer Fraktion, für die mindestens drei Stadträte erforderlich sind, wurde möglich, weil sich Prof. Beckstein entschlossen hat, sich den FDP Stadträten anzuschließen.
"Die Bürger der Stadt haben am 29.4., mit der Wahl von Thomas Nitzsche zum OB, ein klares Signal gesetzt: für eine Stadtentwicklung, die über die Stadtgrenzen hinausdenkt, für eine Verkehrspolitik, die sich wieder den Problemen dieser Stadt annimmt und für einen anderen Umgang der Verwaltung mit den Bürgern.


19Jul
Terminankündigung

Die regional beliebten Trödelmärkte im Jenaer Stadtzentrum ziehen monatlich viele tausende Besucher in die Innenstadt Jenas. Der FDP-Kreisverband nimmt dies gemeinsam mit seinen Stadträten zum Anlass im Rahmen eines Infostandes über ihre politische Arbeit zu informieren und der interessierten Bevölkerung mit dem Format Möglichkeiten zu eröffnen für direkte Teilhabe und zum unmittelbaren Mitmachen. Politik zum Anfassen für die Menschen, eine neue Generation politischen Engagements, welche ohne Scheuklappen und fern von Vorurteilen und festgefahrenen Denkmustern sich mit ihren Ideen und Vorstellungen einbringen können.

Gemeinsamer Infostand der FDP Jena-Saale-Holzland und der FDP-Stadträte
mit den FDP-Stadträten Alexis Taeger und Reinhard Bartsch sowie
Mitgliedern der FDP Jena-Saale-Holzland
am Samstag, dem 21. Juli 2018, zwischen 9 und 14 Uhr
in der Fußgängerzone der Jenaer Innenstadt
(Löbderstraße in 07743 Jena)

Am kommenden Samstag ist die Investitionen-Prioritätenliste das Schwerpunktthema des FDP-Infostandes. Der Oberbürgermeister der Stadt Jena hat unter Bezug auf die Ergebnisse der Analyse "Szenario 2030" zur mittelfristigen Finanzierung und Investitionsplanung der städtischen Eigenbetriebe Kommunalservice Jena (KSJ) und Kommunale Immobilien Jena (KIJ) festgelegt, dass die Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe KSJ und KIJ für die Wirtschaftsjahre ab 2019 spätestens im Dezember 2018 durch den Stadtrat beschlossen werden sollen. Eine Priorisierung der Investitionsmaßnahmen wurde dem Stadtrat erstmals im Jahre 2017 vorgestellt und seither fortgeschrieben.

Die Freien Demokraten machen am Infostand die Priortätenliste für die Bevölkerung bildlich sichtbar, erläutern u.a. Zustandekommen und Systematik der Priorisierung der Investitionsvorhaben und nehmen gern Diskussionsimpulse aus der Bevölkerung auf für die weitere Befassung mit dem Thema in den nächsten Sitzungen der Werkausschüsse und des Stadtrates. Dazu stehen die Mitglieder der FDP für alle weiteren Fragen und Anregungen zur poltischen Lage im Gespräch sehr gern zur Verfügung.


01Jul
 
Dr. Nitzsche und Dr. Schröter
Dr. Nitzsche und Dr. Schröter

Jena 29. Juni 2018. Einen solch feierlichen Rahmen sieht das Historische Rathaus in Jena nicht oft. In der bis auf den letzten Platz besetzten Rathausdiele wurde heute um 17.00 Uhr Jenas neuer Oberbürgermeisters Dr. Thomas Nitzsche ins Amt eingeführt. Zuvor hatte Dr. Albrecht Schröter die Dienstgeschäfte an seinen Nachfolger übergeben und die Entlassungsurkunde aus seinem Amt, das er zwölf Jahre innehatte, erhalten. Bereits ab 11.00 Uhr am Vormittag hatte Schröter an seinem Dienstsitz Am Anger 15 den Abschied von seinen langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefeiert.

Mit einem feierlichen musikalischen Auftakt des Blechbläserensembles der Musik- und Kunstschule Jena (MKS) unter der Leitung von Anatoli Michaelis und in freudiger Stimmung der geladenen Gäste wurde der Reigen der Grußworte eröffnet. Zuerst sprach Noch-Bürgermeister Frank Schenker - er scheidet am 31.08.2018 aus Altersgründen aus seinem Amt - und hatte für jeden seinen drei Dienstherren (Alt-OB Dr. Peter Röhlinger war ebenfalls anwesend) mahnende Worte, erklärte aber auch, dass er sich auf die noch verbleibende Zeit der Zusammenarbeit freue und hob die von Dr. Thomas Nitzsche bereits im Vorfeld mehrfach erwähnten Veränderungen der Prioritäten im Amt eines Jenaer Oberbürgermeisters (Stichwort: rasch handeln mit "offenem Visier") hervor.


27Jun
 
Dr. Möller und G. Richter
Dr. Möller und G. Richter

Stadtroda. Zu seinem runden Jubiläum der Mitgliedschaft bei den Freien Demokraten gratulierte im Auftrag des Kreisvorstandes Jena-Saale-Holzland das Vorstandsmitglied Dr. Dietmar Möller dem Parteifreund Gerhard Richter recht herzlich. "Wer so lang einer Überzeugung treu bleibt, hat eine solche Würdigung verdient!"
Wir wünschen Herrn Richter für seinen weiteren Lebensweg viel Gesundheit und Freude im Kreise seiner Familie.

Der Kreisvorstand


18Jun
 
EBG Dr. Dietmar Möller
EBG Dr. Dietmar Möller

Der neue Sozialbericht unterstreicht, dass immer mehr Jenaer ein Domizil vor den Toren der Stadt suchen. Gründe dafür sind u.a. niedrigere Kita-Kosten und günstigere Mieten. Dr. Dietmar Möller, Erster Beigeordneter des Landkreises, verweist auf die Bedeutung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die einzigartig zu nennende Kindergartenlandschaft im Landkreis.

Das ist ein weiterer Grund, die Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis auf Augenhöhe zu denken. Wenn es dem Landkreis gut geht, profitiert auch die Stadt Jena davon, und umgekehrt.

Hier gehts zum Artikel: https://eisenberg.otz.de/web/eisenberg/startseite/detail/-/specific/Sozialbericht-fuers-Saale-Holzland-Dem-Landkreis-geht-es-sehr-gut-142875814


12Jun
 
Delegierte beim LPT
Delegierte beim LPT

Am 9. und 10. Juni kam die FDP Thüringen zu ihrem ersten Workshop-Parteitag in Bad Tabarz zusammen. Dieses neue Format sollte dazu dienen, Ideen für das Programm zur Landtagswahl im nächsten Jahr zu generieren. Gemeinsam mit 30 externen Experten wurden in 12 Workshops am Wochenende das Fundament für das Landtagswahlprogramm 2019 gelegt. Seit Ende 2017 erarbeiten die Landesfachausschüsse die programmatischen Thesen für den Landesparteitag.

Unter dem Motto "Machen wir uns auf den Weg" beteiligten sich über 20 Mitglieder des Kreisverbandes Jena-Saale-Holzland an den Diskussionsformaten des Parteitages, bestehend aus einer Mischung von Anträgen, die zur Beratung standen, diversen Workshops, in denen themenspezifisch mit Experten diskutiert wurde und zwanglosem Beisammensein am Lagerfeuer, wodurch Ideen weiter vertieft werden konnten.

"In Thüringen sind wir ein gutes Stück vorangekommen. Knapp eineinhalb Jahre vor der Landtagswahl stellen wir die Weichen dafür, dass vom "Comeback" der Freien Demokraten auch ein Ruck der Erneuerung für unseren Freistaat ausgeht. 30 Jahre nach der politischen Wende ist es Zeit für eine Wende 2.0. Thüringen braucht Mut, Entschlossenheit und eine echte Erneuerung. Thüringen braucht die Freien Demokraten als starke parlamentarische Kraft." sagte der Landesvorsitzende Thomas L. Kemmerich.

Das neue Format hat Lust auf mehr gemacht. Die FDP entwickelt sich immer weiter zu einer kreativen Mitmach-Partei, die es ihren Mitgliedern ermöglicht, auf vielen Wegen das Zukunfts-Programm der Partei mitzugestalten, welches auch aus der Vielfalt der Antragsthemen deutlich wird, welche am Sonntag beraten wurden. "Unsere Kreisverbände und Mitglieder zeigen mit ihren zahlreichen Anträgen, dass sie vielfältige Ideen für Thüringen haben. Die Freien Demokraten sind der Innovationsbeschleuniger im Freistaat.", bilanziert der stellv. Kreisvorsitzende Patrick Frisch den Parteitag. Themen waren u. a. berufliche Bildung, das liberale Bürgergeld, das Weimarer Dreieck, wissenschaftliche Erprobung des 3D-Zebrastreifens und ein europäischer Schüleraustausch.


13Mai
 
Stefan Beyer
Stefan Beyer

Die aktuelle Diskussion um den Neubau des Universitäts-Campus am Inselplatz macht erneut deutlich, wie dringend Jena ein umfassendes Verkehrskonzept für die Innenstadt benötigt. Wenn eine Verkehrsberuhigung auf bisher stark befahrenen Straßen im Zentrum gefordert wird, um einzelne Bereiche der Kernstadt näher zusammenrücken zu lassen, dann geht das nur, wenn der Verkehr an anderer Stelle fließt. Um das zu erreichen, ist es jetzt notwendig, sowohl die Osttangente um den Inselplatz als auch die Westtangente am anderen Ende des Zentrums zu bauen bzw. auszubauen. Dadurch wird ein funktionierender Verkehrsring um das Zentrum geschaffen, der dann zu einer echten Entlastung der Straßen in der Kernstadt führt, die aber nicht zu einer übermäßigen Belastung der Autofahrer wird. So könnten alle gewinnen: Fußgänger und Radfahrer im Zentrum sowie Autofahrer, die schnell zum Zentrum oder um das Zentrum herum kommen wollen. Siehe den Artikel in der OTZ: http://jena.otz.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Wissenschaftler-fordern-Zerschneidet-Jenas-Campus-nicht-1724803723


09Mai
 
Lageübersicht Jena
Lageübersicht Jena

Laut dem aktuellen Immobilienmarktbericht stieg im Raum Jena der durchschnittliche Kaufpreis für ein Ein- oder Zweifamilienhaus von 348.886 Euro im Jahr 2016 auf 351.210 Euro im Jahr 2017. Für neugebaute Eigentumswohnungen stieg der durchschnittliche Kaufpreis von 2944 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2016 auf 3140 Euro im Jahr 2017.
Diese hohen Preise haben zur Folge, dass Menschen sich ein günstigeres Baugrundstück oder eine Eigentumswohnung im Saale-Holzland-Kreis suchen. Insbesondere die Ortschaften zwischen Bucha und Stadtroda sowie Steudnitz und Kahla, die verkehrsgünstig an den Bundesstraßen B7 und B88 beziehungsweise an der A4 liegen, sind davon betroffen (Quelle: TLZ vom 9. Mai 2018).
Die Folge ist, dass sich um Jena langsam ein Speckgürtel bildet, in dem Menschen wohnen, die die Angebote der Großstadt wahrnehmen und gleichzeitig günstiger oder naturnäher im Umland wohnen wollen. Das sollte Konsequenzen für die Politik der Stadt Jena haben. Zunächst muss die Zusammenarbeit mit dem Saale-Holzland-Kreis verstärkt werden, am besten durch Bildung eines Regionalkreises, sodass die Entwicklung von Stadt und Land zusammengedacht wird. Dann muss der ÖPNV und die Infrastruktur für den Autoverkehr so ausgebaut werden, dass ein Einpendeln nach Jena vereinfacht wird. Schließlich muss der wachsende Speckgürtel auch vor Ort durch Entwicklung regionaler Zentren mit Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und KITA-Angebot gestärkt werden.