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Vorleser Dr. Dietmar Möller
Vorleser Dr. Dietmar Möller

Patrick Frisch: "Weltbeste Bildung für jeden beginnt vor Ort!"

Der Bundesweite Vorlesetag findet in diesem Jahr zum 15. Mal statt. Deutschland liest vor und der stellv. FDP-Kreisvorsitzende Patrick Frisch und der Ehrenkreisvorsitzende der FDP Jena-Saale-Holzland, Dr. Dietmar Möller, haben gemeinsam am vergangenen Freitag gemeinsam an Deutschlands größten Vorlesefest teilgenommen. Patrick Frisch und Dr. Dietmar Möller besuchten die Integrative Kindertagesstätte "Haus Sonnenschein" in Stadtroda und haben vor Kindern der Einrichtung vorgelesen, um beim Vorlesen den gemeinsamen Spaß am Lesen zu teilen und Lesefreude bei der jungen Generation unserer Gesellschaft weiter zu wecken.

"Lesen ist ein großes Wunder" − so einfach und bestechend schrieb schon 1893 die Schriftstellerin Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach über das Lesen. War Lesen damals noch Luxus für große Teile der Bevölkerung, so hat heute jeder die Chance, diesem Vergnügen nachzugehen. Dennoch wachsen sehr viele Kinder in Familien auf, in denen nicht gelesen bzw. vorgelesen wird. So lesen ein Drittel aller Eltern ihren Kindern selten oder gar nicht vor. Dabei sind die vielen Vorteile des Lesens allgemein anerkannt: "Lesen trainiert die Leistungsfähigkeit des Gehirns, fördert die Sprachentwicklung, integriert in die Gesellschaft und stärkt die Fantasie und Vorstellungskraft der Kinder und Jugendlichen.

"Genau das wollen wir als Freie Demokraten mit unserem Ziel der "Weltbesten Bildung für jeden" in der Gesellschaft verwirklichen und diese beginnt vor Ort in unseren qualitätsvollen Bildungseinrichtungen.", beschreibt der stellv. FDP-Kreisvorsitzende Patrick Frisch die Intention und Unterstützung der gemeinsamen Teilnahme am mittlerweile 15. Bundesweiten Vorlesetag.

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Dieser Aktionstag für das Vorlesen findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt.

"Gerade in der frühkindlichen Bildung liegen so viele Möglichkeiten, den Kindern und Jugendlichen unserer Gesellschaft die gleichen Chancen am Start ihres Lebensweges zu ermöglichen und die Grundlage zu legen für den späteren Bildungserfolg. Wir wollen dabei Lernumgebungen schaffen, die der natürlichen Neugier von Kindern Raum gibt und sie stimuliert, ihre Talente zu entwickeln und aus eigenem Antrieb neue Fähigkeiten auszubilden.", verdeutlicht abschließend Patrick Frisch seine Vorstellungen von weltbester Bildlung anlässlich des Vorlestages am Freitag.


13Nov
 
FDP Direktkandidaten
FDP Direktkandidaten

Die Freien Demokraten in Jena haben am gestrigen Montagabend auf ihrer Wahlkreismitgliederversammlung im Hotel Schwarzer Bär den Landesvorsitzenden der Jungen Liberalen Philip Riegel (Wahlkreis Jena I - Wahlkreis 37) und die Unternehmerin Dr. Ute Bergner (Wahlkreis II - Wahlkreis 38) zu ihren Direktkandidaten für die beiden Wahlkreise in der Lichtstadt für die Landtagswahl 2019 gewählt.

"Wir wollen Thüringen durch einen Innovationsschub aus der bürgerlichen Mitte heraus entfesseln, damit sich die Bürgerinnen und Bürger mit ihren innovativen Ideen frei von Bürokratiebremsen entfalten können. Thüringen muss sich wieder trauen durch ideologiefreie Sachpolitik ein Freistaat der Chancen zu werden.", so die Physikerin und Unternehmerin Dr. Ute Bergner, die 1992 die VACOM Vakuum Komponenten & Messtechnik GmbH am Wissenschafts- und Hochtechnologiestandort Jena gegründet und als geschäftsführende Gesellschafterin das eigentümergeführte Familienunternehmen zu einem weltweit aktiven Mittelstandsunternehmen aufgebaut hat. In Anerkennung ihrer besonderen Verdienste um den Wissenschafts- und Technologiestandort Thüringen ist die VACOM-Gründerin Dr. Ute Bergner im Jahr 2015 mit dem "Ernst-Abbe-Preis für innovatives Unternehmertum" geehrt worden.


30Okt
 
Personen siehe Text
Personen siehe Text

Auf Einladung des FDP-Kreisverbandes Jena-Saale-Holzland trafen sich am 12.Oktober 2018 im "Altenburger Hof" in Quirla verdienstvolle Liberale aus dem Landkreis zu einer Dankeschön - Veranstaltung mit Vertretern des FDP-Kreisvorstandes. Besonders spannend waren in der Diskussion die Ehrfahrungsberichte der langjährigen FDP-Mitglieder. Sowohl Dr. Eismann als Arzt , Siegfried und Hartmut Herold als Unternehmer berichteten von den Schwierigkeiten in den Anfangsjahren nach dem 2.Weltkrieg und wie sie sich trotzdem nicht gebeugt haben und ihren beruflichen Weg beschritten haben. MdB Ullrich berichtete ausführlich über die politische Arbeit der FDP-Bundestagsfraktion sowie die politische Lage im Bund. Von allen Teilnehmer wurde eingeschätzt, dass diese Veranstaltung vom Inhalt als auch der Wertschätzung der Arbeit der langjährigen Mitglieder rundum gelungen ist.
Ein besonderes Dankeschön an Parteifreund Christoph Wieduwilt und Patrick Frisch, die die Beförderung der Eingeladenen übernommen haben.

Im mittleren Bildteil sehen Sie von links nach rechts:
Ehrenvorsitzender Dr. Dietmar Möller, Dr. Ludwig Eismann, Siegfried Herold, MdB Gerald Ullrich, stellvertretender Kreisvorsitzender Patrick Frisch
Sitzend: Herbert Bernhardt, Hartmut Beier, Hartmut Herold
29.10.2018 D.Möller


03Okt
Verkehrspolitik
Klaus Müller
Klaus Müller

Die Innenstadt braucht Parkplätze für Besucher, die in ihrer Freizeit oder zum Einkaufen in die
Innenstadt kommen. Die Bewohner Lobedas brauchen einen Parkplatz jeden Tag, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommen. Klaus Müller von der FDP-Lobeda: "Vielfach wurden wir im OB-Wahlkampf auf den Parkdruck in Lobeda angesprochen: Gerade Berufstätige, die spät oder Schicht arbeiten, kreisen oft ewig im Viertel ehe sie einen Parkplatz finden. Viele sehen sich gezwungen, dann auch mal ordnungswidrig zu parken. Und nicht jeder verkraftet es mit seinem
Einkommen, dann immer wieder aufgeschrieben zu werden."

Die Situation ist nicht einfach. Lobeda wurde nicht für so viele parkende Fahrzeuge geplant und in den letzten Jahren sind auch noch entlastende Brachflächen weggefallen, auf denen neue Gebäude mit zusätzlichem Eigenbedarf an Parkraum errichtet wurden. Ein Patentrezept gibt es nicht, aber es sollte alles getan werden, die Situation zu lindern, indem bestehende Parkierungsanlagen besser genutzt und öffentliche oder private Flächen für das Parken mobilisiert werden.


30Sep
 
Dr. Möller und Dr. Eismann
Dr. Möller und Dr. Eismann

Eisenberg. Zu seinem 90. Geburtstag konnte Parteifreund Ludwig Eismann zahlreiche Glückwünsche entgegen nehmen. Für den FDP Kreisverband tat dies der nun in den Ruhestand gegangene Erste Beigeordnete des Landkreises Dr. Dietmar Möller (siehe Bild).
Eismann der auf Umwegen nach den Wirren des Krieges mit der Unterstützung Rudolf Elles doch zu einem Arztstudium gekommen ist, übernahm 1969 die väterliche Praxis in Eisenberg und übergab 27 Jahre später den Staffelstab an seine Tochter, die heute noch die Praxis weiterführt. "Noch 3 Jahre muss ich durchhalten, dann erlebe ich das 100 jährige der Praxis" sagt er selbst und ist zuversichtlich, dass es weiter geht.
Dazu wünscht ihm der Kreisverband alles Gute und viel Gesundheit, damit er dies erleben kann.

Der Kreisverband


24Sep
 
Taeger und Nitzsche bei der Demo
Taeger und Nitzsche bei der Demo

Zur Beratung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (APO) für Pflegeberufe im Bundeskabinett erklärt die pflegepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole Westig:

Der Entwurf erweckt den Eindruck, dass vor dem Hintergrund des enormen Personalmangels in der Pflege möglichst viele junge Menschen schnell durch die Ausbildung geschleust werden sollen. Dies darf aber keinesfalls zu Lasten der Qualität gehen. Wenn die Ausbildung zur Pflegefachkraft zu einer Qualifizierung à la "Pflege light” verkommt, hat die Ausbildungsreform ihr großes Ziel eines anspruchsvollen und zukunftsorientierten Berufsbildes verfehlt.

Wer die Anforderungen für die Pflegefachkraftausbildung nicht erfüllt, hat die Möglichkeit, sich zum Pflegeassistenten ausbilden lassen zu können und sich später - unter Anrechnung von Berufsjahren - weiter qualifizieren zu können. Die Durchlässigkeit muss weiterhin gewährleistet sein.

Es verwundert schon sehr, dass die Vermittlung digitaler Kompetenzen auch im Kabinettsentwurf mit keinem Wort auftaucht. Dabei lässt sich heutzutage ohne Digitalisierung kein neues Berufsbild mehr definieren.

Wenn der Gesundheitsminister die Entbürokratisierung der Dokumentation in der Pflege ernst nimmt, muss er dafür sorgen, dass das Strukturmodell Eingang in die Pflegeausbildung findet.


12Sep
 
Spendenübergabe
Spendenübergabe

Der Kreisverband der FDP Jena-Saale-Holzland besuchte am 10. September die Freiwillige Feuerwehr in Jena-Lobeda, um sich ein Bild von der wichtigen ehrenamtlichen Arbeit vor Ort zu machen, und um einen Scheck über 575 Euro zu überreichen, der dem Verein helfen soll, neue T-Shirts für die Vereinsmitglieder zu kaufen.

Es gibt insgesamt 15 freiwillige Feuerwehren im Raum Jena, in denen 306 ehrenamtliche Helfer engagiert sind. Es kommt zu 30 bis 50 Einsätzen im Jahr, bei denen die zwei Berufsfeuerwehren der Stadt unterstützt werden. Eines der drängendsten Probleme ist, langfristig Personal zu sichern. Die freiwilligen Feuerwehren sind durch das Wachstum der Stadt schlichtweg überfordert. Würden sie allerdings wegfallen, würde sich der Brandschutz enorm verteuern und vielfach unbezahlbar werden.

Um Nachwuchs zu gewinnen, kann man mittlerweile schon ab 6 Jahren bei den Löschzwergen mitmachen. Es gibt 9 Jugendgruppen, die u.a. im Sommer ein Ferienlager besuchen und Wissensstraßen bei diversen Festen organisieren.

"Leider haben die Freiwilligen Feuerwehren nur eine schlechte Lobby. Jeder freut sich, wenn die Feuerwehr kommt, aber immer weniger sind bereit, ihre Freizeit für ehrenamtliches Engagement in der Feuerwehr zu opfern", sagte Alexis Taeger am Rande des Besuchs.

Dabei hilft die Freiwillige Feuerwehr in Jena-Lobeda nicht nur, um Brände zu löschen. Durch eine Sammlung der Aufwandsentschädigung für das Blutspenden ist eine Kasse entstanden, durch die die Krebsstation unterstützt werden konnte.

Den Abschluss des Besuchs bildete eine Vorstellung eines Piloten der DRF Luftrettung aus Bad Berka. Auch sie sind auf die freiwilligen Feuerwehren vor Ort angewiesen, um nachts einen Landeplatz am Boden zu finden.


05Sep
 
Dr. Dietmar Möller
Dr. Dietmar Möller

Anlässlich der offiziellen Verabschiedungsfeier des Ersten Beigeordneten am morgigen Mittwoch (5. September 2018) im Landratsamt danken die Freien Demokraten des Kreisverbandes Jena-Saale-Holzland Dr. Dietmar Möller für über 25 Jahre ununterbrochenen, treuen Dienst als stellvertretender Landrat. Als Erster Kreisbeigeordneter hat er mit seinem langjährigen, persönlichen Tatendrang und aufopferungsvollen Engagement große Verdienste für die Entwicklung des Landkreises und die Menschen im heutigen Saale-Holzland-Kreis.

Am 1. Januar 1992 begann der Dienst im damaligen Landkreis Stadtroda und setzte das Amt im neugegründeten Saale-Holzland-Kreis bis heute fort. Damit ist er der dienstälteste kommunale Wahlbeamte in dieser Funktion in Thüringen. Für seine gestalterische Handschrift in politischer Verantwortung stehen exemplarisch die Verwirklichung eines leistungsfähigen und nachhaltigen Schulnetzplanes mit dem Fortbestehen des wettbewerbsfähigen Berufsschulstandortes Hermsdorf sowie der Erhalt und qualitative Fortführung wichtiger Einrichtungen wie die Kreisvolkshochschule, die Kreismusikschule und der Verkehrslandeplatz Jena-Schöngleina.

Der FDP-Kreisverband bedankt sich bei Dr. Diemtar Möller für sein Engagement für stabile und leistungsstarke Strukturen im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich im Landkreis. Er hat dazu beigetragen, die Lebensqualität im ländlichen Raum kontinuierlich zu erhöhen und war dabei ein verlässlicher Gesprächspartner, der den Menschen in Gespächen stets mit Fakten und sachlichen Argumenten auf Augenhöhe begegnet ist, um das Bestmögliche für alle Beteiligten zu erreichen. Auch die Zusammenarbeit mit den umliegenden Landkreisen und kreisfreien Städten, insbesondere mit der Stadt Jena, über bestehende Verwaltungsgrenzen hinaus waren Ihm stets ein wichtiges Anliegen in seinen Amtszeiten.

In seinen Dienstjahren stand Dr. Möller als hauptamtlicher 1. Beigeordneter vier Landräten aufrichtig, verlässlich und konstruktiv zur Seite: Zunächst Werner Jäschke und Dieter Füser im Altkreis Stadtroda und nach der Gebietsreform 1994 im Saale-Holzland-Kreis Jürgen Mascher und Andreas Heller. Die bestehende Verwaltungsstruktur hat sich seit Bestehen des Landkreises bewährt und hat maßgeblich aufgrund des hohen persönlichen Engagements des kommunalen Wahlbeamten - weit über die reine Verwaltungsarbeit hinaus - zur erfolgreichen Entwicklung des Landkreises beigetragen. Viele Strukturen und Entwicklungen, welche in diesen Jahren zum Wohle des Gemeinwesens im Landkreis auf dem Weg gebracht wurden, sind eng mit dem Einsatz und dem Namen von Dr. Möller verbunden.

Am 15. September 2018 wird Dr. Dietmar Möller offiziell in den Ruhestand eintreten.


28Aug
 
Stadtratsfraktionschef Taeger
Stadtratsfraktionschef Taeger

Der liberale Sommer ist die jährliche Möglichkeit auf Kreisverbandsebene mit Experten aus der Stadt über Fragen der Kommunalpolitik ins Gespräch zu kommen. Dieses Jahr fand er am 24. August um 17 Uhr in der Nudelmanufaktur und Restaurant Nachtigall-Nudel in Jena-Zwätzen statt.

Es wurden drei Arbeitskreise gebildet. Der erste Arbeitskreis beschäftigte sich mit der Schulnetzplanung. Dabei wurde die Beschäftigung der Lehrer diskutiert und die Frage, ob sie auch auf kommunale Ebene übertragen werden kann. Die Prognosen über den Bedarf an Lehrern unterscheiden sich mitunter zwischen der Stadt und dem Land Thüringen. Für Grundschulen müsse der richtige Platz gefunden werden. Es wurde auch die Schulsituation im Saale-Holzland-Kreis besprochen. Ein weiteres Thema war die Integration in Schulen und die Rolle von überregionalen Förderzentren.

Ein zweiter Arbeitskreis beschäftigte sich mit der Sportlandschaft in Jena. Als Probleme wurden die Sicherung und Bereitstellung von Sportflächen für den Vereins- und Schulsport identifiziert, die Notwendigkeit eines Leichtathletikstations und die Einbeziehung von Sportflächen in neue Wohngebiete. Es wurde eine bessere Eingliederung von Kindern in die Vereinsstruktur und eine effektivere Kooperation zwischen Schulen und Vereinen besprochen. Auch die Ausgliederung von Vereinen ins Umland war eine Frage, die mit den Experten in dieser Runde diskutiert wurde.

Der dritte Arbeitskreis beschäftigte sich mit der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Jena und dem Landkreis. Dazu wurde eine Anregung aus Gotha und dem Ilmkreis aufgegriffen, die ein Regionalmanagement einschließlich eines Regionalbudgets vorsieht.

Als Experten unterstützen die Arbeitskreise der zukünftige Dezernent für Familie, Bildung und Soziales Eberhard Hertzsch, der Sachbearbeiter Schulentwicklungsplanung René Ehrenberg, die kommissarische Sportkoordinatorin Vanessa Baum und der stellvertretende Vorsitzende des Stadtsportbundes Christian Biebach.


14Aug
 

Fachliche Gründe stehen im Vordergrund und nicht politischer Opportunismus

Der Kreisvorstand der Freien Demokraten Jena-Saale-Holzland lehnt die angestrebte Neuordnung der Stellvertretung des Landrates ab und spricht sich für die Beibehaltung der hauptamtlichen Beigeordnetenstruktur im Saale-Holzland-Kreis aus, insbesondere die hauptamtliche Stellvertretung des Landrates bei dessen Verhinderung. Dies hat der Kreisvorstand in seiner gestrigen Sitzung im Saale-Holzland entschieden.

Die Entscheidung zur zukünftigen Beigeordnetenstruktur sollte ausschließlich nach fachlichen Abwägungen in der Sache getroffen werden und im Ergebnis die Kreisverwaltung des Saale-Holzland-Kreises nach innen in seiner funktionalen Arbeitsweise weiterhin verlässlich aufstellen und vor allem nach außen in seiner poltischen Repräsentanz und Bedeutung stärken. Die bestehende Struktur hat sich seit Bestehen des Landkreises bewährt und hat maßgeblich aufgrund des hohen persönlichen Engagements des kommunalen Wahlbeamten zur erfolgreichen Entwicklung des Landkreises beigetragen.