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Kreisverband Jena-Saale-Holzland

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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Schröter,

seit einiger Zeit wird in der Westbahnhofstraße auf einem schon längerer brachliegenden Grundstück gebaut und Wohnraum geschaffen, was generell als begrüßenswert anzusehen ist.

Dennoch überrascht das Bauvorhaben mit einigen doch sehr negativen Aspekten, wobei ich nicht die derzeitige Sperrung des Bürgersteiges durch die Baumaßnahmen meine, da ich davon ausgehe, dass durch den Bauherren eine entsprechende Sondernutzungsgebühr gezahlt wird, was wiederum Geld in die Stadtkasse bringen würde.

Vielmehr ist für viele Bürgerinnen und Bürger nicht nachvollziehbar warum dieses Bauvorhaben den ersten Baukörper direkt an die Grundstücksgrenze setzen darf und darüber hinaus, die Bebauung aufgrund aufgestellter Bautafeln sich in keinster Weise in die örtliche Bebauung einpasst.

Daher frage ich an:

Welche Gründe hat es gegeben, dass dem Bauherrn gestattet wurde, das Objekt unmittelbar an die Grundstücksgrenze bauen zu dürfen?

Welche Kriterien wurden herangezogen, damit dieses Objekt im Sinne des Baugesetzbuches genehmigungsfähig wurde?


Mit freundlichen Grüßen



Andreas Wiese
Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion

10.10.2011 2232
Angehängte Dateien
  • Anfrage Wiese.pdf

    Anfrage Andreas Wiese zu Bau-Projekt in der Westbahnhofstraße

    10.10.2011 24 kB 1023