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News - Archiv: Oktober 2018

30Okt
 
Personen siehe Text
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Auf Einladung des FDP-Kreisverbandes Jena-Saale-Holzland trafen sich am 12.Oktober 2018 im "Altenburger Hof" in Quirla verdienstvolle Liberale aus dem Landkreis zu einer Dankeschön - Veranstaltung mit Vertretern des FDP-Kreisvorstandes. Besonders spannend waren in der Diskussion die Ehrfahrungsberichte der langjährigen FDP-Mitglieder. Sowohl Dr. Eismann als Arzt , Siegfried und Hartmut Herold als Unternehmer berichteten von den Schwierigkeiten in den Anfangsjahren nach dem 2.Weltkrieg und wie sie sich trotzdem nicht gebeugt haben und ihren beruflichen Weg beschritten haben. MdB Ullrich berichtete ausführlich über die politische Arbeit der FDP-Bundestagsfraktion sowie die politische Lage im Bund. Von allen Teilnehmer wurde eingeschätzt, dass diese Veranstaltung vom Inhalt als auch der Wertschätzung der Arbeit der langjährigen Mitglieder rundum gelungen ist.
Ein besonderes Dankeschön an Parteifreund Christoph Wieduwilt und Patrick Frisch, die die Beförderung der Eingeladenen übernommen haben.

Im mittleren Bildteil sehen Sie von links nach rechts:
Ehrenvorsitzender Dr. Dietmar Möller, Dr. Ludwig Eismann, Siegfried Herold, MdB Gerald Ullrich, stellvertretender Kreisvorsitzender Patrick Frisch
Sitzend: Herbert Bernhardt, Hartmut Beier, Hartmut Herold
29.10.2018 D.Möller


03Okt
Verkehrspolitik
Klaus Müller
Klaus Müller

Die Innenstadt braucht Parkplätze für Besucher, die in ihrer Freizeit oder zum Einkaufen in die
Innenstadt kommen. Die Bewohner Lobedas brauchen einen Parkplatz jeden Tag, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommen. Klaus Müller von der FDP-Lobeda: "Vielfach wurden wir im OB-Wahlkampf auf den Parkdruck in Lobeda angesprochen: Gerade Berufstätige, die spät oder Schicht arbeiten, kreisen oft ewig im Viertel ehe sie einen Parkplatz finden. Viele sehen sich gezwungen, dann auch mal ordnungswidrig zu parken. Und nicht jeder verkraftet es mit seinem
Einkommen, dann immer wieder aufgeschrieben zu werden."

Die Situation ist nicht einfach. Lobeda wurde nicht für so viele parkende Fahrzeuge geplant und in den letzten Jahren sind auch noch entlastende Brachflächen weggefallen, auf denen neue Gebäude mit zusätzlichem Eigenbedarf an Parkraum errichtet wurden. Ein Patentrezept gibt es nicht, aber es sollte alles getan werden, die Situation zu lindern, indem bestehende Parkierungsanlagen besser genutzt und öffentliche oder private Flächen für das Parken mobilisiert werden.