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Kreisverband Jena-Saale-Holzland

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News - Archiv: April 2018

30Apr
 
Dr. Thomas Nitzsche
Dr. Thomas Nitzsche

Jena. Mit knapp 2/3 der Stimmen gewann am gestrigen Abend der Herausforderer Dr. Thomas Nitzsche gegen den bisherigen Amtsinhaber Schröter das Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters in Jena.
Der Wechsel ist geschafft!
Die Freien Demokraten danken allen Wählern für Ihre Stimme und den Mitstreitern und Spendern für Ihre Unterstützung. Was in den letzten beiden Wochen gelaufen ist, geht auf keine Kuhhaut, einfach spitze!
Am 1. Juli wird der Staffelstab übernommen und dann werden wir beginnen, unsere neuen Ideen für Jena gemeinsam mit dem Landkreis umzusetzen.
Gemeinsam durchstarten!


21Apr
 
Briefwahlunterlagen
Briefwahlunterlagen

Brückentage sind schön ... wenn man unbeschwert wegfahren kann.
Leider fällt die Stichwahl für die Oberbürgermeisterwahl in Jena auf ein verlängertes Wochenende mit Brückentag und Feiertag. Wenn Sie zum Beispiel wegfahren möchten aber es Ihnen nicht egal ist, wer in Zukunft die Geschicke der Stadt lenken soll und eine Wechsel wollen, dann nutzen Sie die Möglichkeit zur Briefwahl. Seit Donnerstag können Sie dies im Bürgerbüro zu den gewohnten Öffnungszeiten tun und Ihre Stimme abgeben.
Natürlich ist auch der allgemeine Postweg möglich.
Wir, der Kreisverband der FDP Jena-SHK, bitten Sie, nehmen Sie Ihr Recht wahr und stimmen Sie mit ab. Gehen Sie wählen! Und wenn Sie den Wechsel wollen, dann stimmen Sie für unseren Bewerber Dr. Thomas Nitzsche (siehe Bild).
Informationen zu Ihm und seinem Wahlprogramm finden Sie unter: www.ob-jena.de


16Apr
 
Dr. Thomas Nitzsche
Dr. Thomas Nitzsche

Seit Januar ist die FDP Jena-Saale-Holzland mit vielen Neumitgliedern und langjährigen Mitgliedern in Jena unterwegs, um die Jenaer Bürger mit den politischen Positionen von OB-Bewerber Thomas Nitzsche vertraut zu machen. Dieser hat sich seit Jahren mit seinem Engagement im Bereich Stadtentwicklung und Infrastruktur in Jena einen Namen gemacht. Im Rahmen des Wahlkampfs wurde in drei Durchläufen Briefe an die Jenaer Bürger verteilt. Dazu kamen regelmäßige Infostände in der Innenstadt und in den einzelnen Stadtteilen. Dies alles wurde getragen vom unermüdlichen Einsatz der freiwilligen Helfer im Wahlkampfteam.

Nun heißt es, nochmal zwei Wochen bis zur Stichwahl durchzuhalten. Das Wahlkampfteam wurde durch das Ergebnis sehr ermutigt. Die Jenaer Bürger haben den Schwerpunktthemen Verkehr und Infrastruktur durch den ersten Wahlgang eine hohe Priorität beigemessen. Es ist Zeit für einen Wechsel an der Spitze. Nur dadurch können die Weichen für eine nachhaltig erfolgreiche Entwicklung Jenas gestellt werden. Zu lange wurden entscheidende Probleme aufgeschoben oder nicht richtig angegangen. Jena darf nicht länger nur auf Sicht fahren, sondern muss gerade im Bereich Verkehr und Infrastruktur langfristig sinnvolle Lösungen entwickeln. Um das zu erreichen, wünscht sich das Wahlkampfteam, dass Dr. Nitzsche nun auch die Stichwahl für sich entscheiden wird.


10Apr
 
Dr. Möller und Siegfried Herold
Dr. Möller und Siegfried Herold

Eineborn. Zu seinem 85. Geburtstag Anfang April übermittelte der Erste Beigeordnete des Landkreises und Kreisvorstandsmitglied der Freien Demokraten Dr. Dietmar Möller dem Jubilar Siegfried Herold im Namen des FDP Kreisverbandes Jena-Saale-Holzland die besten Wünsche verbunden mit viel Gesundheit und der Kraft für noch weitere Jahre. Der immer noch rüstige Senior ist in seiner Freizeit nicht nur für die Familie da, sondern pflegt als Imker die Bienenkultur im Landkreis. Möge er dabei weiterhin viel Freude daran haben und für die Zukunft die jüngeren Generationen dafür begeistern.
Herzlichst der Kreisvorstand


08Apr
Wohnen
Immobilienpreise in Jena
Immobilienpreise in Jena

Dass Wohnen immer teurer wird, ist unstrittig. Die Frage ist, wie man als Stadt darauf reagieren soll. Zunächst gilt festzustellen, dass ein grundsätzliches Ansteigen der Mieten schon aufgrund der Inflation und steigender Kosten nicht gänzlich zu verhindern ist. Danach werden Kauf- und Mietpreise von Angebot und Nachfrage bestimmt. Da Jena eine wachsende Großstadt ist und die Menschen gerne in Zentrumsnähe wohnen, ist die Nachfrage nach Eigentums- und Mietwohnungen entsprechend gestiegen. Gleichzeitig ist das Angebot an Bauland aber begrenzt. Aus diesem Engpass gibt es nur zwei Auswege. Entweder wird langfristig mehr Bauland ausgewiesen oder die Preise steigen, weil die Nachfrage das Angebot übersteigt.

Was ist nun zu tun?

Die Stadt muss verfügbare Baulücken schließen und Bauland in Zentrumsnähe zügig ausweisen (siehe dazu einen Artikel der OTZ).

Zum anderen muss aber auch das Umland einbezogen werden, damit die Nachfrage auf eine größere Fläche verteilt werden kann. Deshalb darf sich die Stadt nicht gegen die Ausweisung von Bauland im Saale-Holzland-Kreis wehren.

Schließlich muss der Bürger seine Erwartung anpassen. Desto näher man am Zentrum wohnen will, desto teurer werden die Mieten sein. Das heißt allerdings im Umkehrschluss, dass die Stadt die notwendige Infrastruktur vorhalten muss, damit Mieter und Wohneigentümer aus dem Umland leicht zum Stadtzentrum kommen und die dortigen Angebote nutzen können. So kann günstigeres Wohnen mit dem Wunsch verbunden werden, am Stadtleben und dessen besonderen Möglichkeiten teilzuhaben.