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Kreisverband Jena-Saale-Holzland

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News - Archiv: November 2017

19Nov
 
KV Jena-Saale-Holzland
KV Jena-Saale-Holzland

Eisenach. Am 19. November 2017 fand der 32. ordentliche Landesparteitag der FDP Thüringen statt. Die Delegierten des Kreisverbandes Jena-Saale-Holzland nahmen in voller Besetzung (siehe Bild) an diesem programmatischen Parteitag teil. Die Anwesenden sind sich der terminlichen Brisants durchaus bewußt, da zeitgleich immernoch in Berlin die Sondierungsverhandlungen laufen. Trotz alle dem wurde konstruktiv beraten und beschlossen, so dass unser Kreisverband auch mit seinen eingebrachten Anträgen gut vertreten war.
Für Berlin sind klare Aufträge formuliert und die beiden MdBs vertreten diesen Landesverband sehr gut.
Hauptsächlich im Blick haben die Delegierten allerdings den Weg über 2018 bis 2019 und dem Wiedereinzug der Freien Demokraten in den Landtag.
... Wir packen es an! ...


19Nov
 
Vorlesetag 2017
Vorlesetag 2017

Dr. Thomas Nitzsche: "Weltbeste Bildung für jeden beginnt vor Ort!"

Der Bundesweite Vorlesetag fand in diesem Jahr zum 14. Mal statt. Deutschland liest vor und der FDP-Kreisvorsitzende und Jenaer Oberbürgermeisterkandidat, Dr. Thomas Nitzsche, hat am vergangenen Freitag an Deutschlands größten Vorlesefest teilgenommen. Dr. Thomas Nitzsche hat an der staatlichen Gemeinschaftsschule "Kulturanum" vor Schülern der Altersgruppe 7 bis 9 vorgelesen, um beim Vorlesen aus dem Buch "Per Anhalter durch die Galaxis" den gemeinsamen Spaß am Lesen zu teilen und Lesefreude bei der jungen Generation unserer Gesellschaft weiter zu wecken.

"Lesen ist ein großes Wunder" − so einfach und bestechend schrieb schon 1893 die Schriftstellerin Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach über das Lesen. War Lesen damals noch Luxus für große Teile der Bevölkerung, so hat heute jeder die Chance, diesem Vergnügen nachzugehen. Dennoch wachsen sehr viele Kinder in Familien auf, in denen nicht gelesen bzw. vorgelesen wird. So lesen ein Drittel aller Eltern ihren Kindern selten oder gar nicht vor.


13Nov
 
Dr. Thomas Nitzsche
Dr. Thomas Nitzsche

Stadtrat Thomas Nitzsche für Zusammengehen von Jena und Saale-Holzland-Kreis in einem Regionalkreis

Die Thüringische Landeszeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 10. November 2017 darüber, dass es zwar leiser geworden ist um die vorerst gescheiterte Thüringer Gebietsreform, doch es würden unvermindert die Fäden geknüpft für neue Strukturen. So wirbt Jenas OB Albrecht Schröter weiterhin bei Orten im Umfeld für Eingemeindungen. Das aber ist der falsche Weg, sagt Thomas Nitzsche, der für die FDP im Stadtrat sitzt und im kommenden Jahr um dass Oberbürgermeisteramt kämpft. Redakteur Michael groß schreibt u.a.:

Nitzsche setzt vielmehr auf das Göttinger Modell. Nach diesem Vorbild sollten die Stadt Jena und der Saale-Holzland-Kreis gemeinsam eine Verwaltungseinheit bilden, die man "Region Jena" nennen könnte. Den besorgten Einwand, den Nitzsche auf seinen Vorschlag oft zu hören bekommt, dass Jena dann seine Kreisfreiheit verlieren würde, lässt er nicht gelten. "Jena bleibt dann trotzdem kreisfrei. Die Stadt muss nur gemeinsam mit dem Saale-Holzland-Kreis Aufgaben und Zuständigkeiten regeln, zum Beispiel über Umlagen."

Dann würde auch endlich das "Flächen-Knabbern" der Stadt an den Landkreisrändern aufhören, wie Nitzsche die wachsenden Eingemeindungswünsche bezeichnet. Somit würden auszuweisende Flächen für die Ansiedlung von Gewerbegebieten und für Wohnungsbau problemlos zur gemeinsamen Sache beider Partner. Es wäre dadurch egal, ob eine neue Firma oder ein Wohngebiet im Stadt- oder im Landgebiet entstehe, weil diese Anliegen regional gelöst würden. Man könne sich vielleicht auch manchen Schulneubau ersparen, weil man ja die Schulkapazitäten von Stadt und Land zusammen planen könne. Das alles setze freilich ein Miteinander auf Augenhöhe voraus, räumt Nitzsche ein. Dass es da große Reserven gebe, habe er bei Besuchen in umliegenden Dörfern erfahren müssen. Dort spreche man mitunter davon, dass die Stadtspitze Arroganz an den Tag lege.