FDP Jena-Saale-Holzland - Die Liberalen online

Kreisverband Jena-Saale-Holzland

close× Telefon: in Arbeit :-) Fax: ---

News - Archiv: April 2017

24Apr
 
Einladung
Einladung

"Werden wir die Region, in der sich die Zukunft am wohlsten fühlt!"

Reginald Hanke, FDP-Direktkandidat zur Bundestagswahl 2017 für den Wahlkreis 195 "Saalfeld-Rudolstadt, Saale-Orla und Saale-Holzland, lädt gemeinsam in Kooperation mit den Freien Demokraten in der Jena-Saale-Holzland-Region und dem Liberalen Mittelstand Thüringen zum "Liberalen Unternehmerfrühstück" in das Gasthaus "Zur Linde" nach Hermsdorf ein.

"Deutschland braucht eine zukunftsbejahende, positivorientierte Fortschritts- und Gestaltungspolitik und muss sich trauen, wieder die Republik der Chancen zu werden. Wir brauchen im Zusammenleben der Generationen eine neue Chancenkultur, bei der wir im Wettbewerb nicht ständig den Fortschritten der Vergangenheit hinterherlaufen, sondern wir den Mut haben die Trends der Zukunft zu setzen.", fordert Reginald Hanke im Vorfeld des Unternehmerfrühstücks einen grundlegenden Mentalitätswechsel in der Politik.

Vor allem mit dem Motto "Werden wir die Region, in der sich die Zukunft am wohlsten fühlt!" wollen wir als Liberale deutlich machen, dass es aus Sicht der Liberalen mehr Ideen als bürokratische Verwaltungsmuster braucht und vor allem den Mut die Dinge mit Neuen Denken anzupacken.

Zu den zukunftswichtigen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen möchten wir Liberale in lockerer Atmosphäre ins Gespräch kommen und darüber diskutieren mit welchen Ideen wir Deutschland, unseren Freistaat und die Region rund um das Hermsdorfer Kreuz wirtschaftlich, infrastrukturell und touristisch in der Zukunft voranbringen wollen.

Beim Unternehmerfrühstück mit dabei sein wird auch Thomas L. Kemmerich, Landesvorsitzender FDP Thüringen und Bundesvorsitzender Liberaler Mittelstand, sowie der stellv. Kreisvorsitzende der FDP Jena-Saale-Holzland, Patrick Frisch, und der Vorsitzende des Liberalen Mittelstand in Thüringen, Gerald Ullrich.

Jede Chance liegt zuerst in der Zukunft und die Skepsis ist die Abrissbirne der Möglichkeiten! Werden wir die Region, in dem sich die Zukunft am wohlsten fühlt.

"Liberaler Unternehmerfrühstück" in Hermsdorf
am Donnerstag, dem 27. April 2017, ab 9:00 Uhr
im Gasthaus "Zur Linde"
(Alte Regensburger Straße 45 in 07629 Hermsdorf)

Es wird ein Kostenbeitrag für das Frühstück in Höhe von 10 Euro genommen.

Bei einer Teilnahme wird aus Gründen der besseren organisatorischen Vorbereitung um eine formlose Rückmeldung per E-Mail gebeten an: info@fdp-jena-shk.de


20Apr
Gebietsreform
Dr. Thomnas Nitzsche
Dr. Thomnas Nitzsche

Mit Blick auf die gestern veröffentlichte Kreiskarte verbunden mit einem großen Saalekreis, bestehend aus den bisherigen Landkreisen Saalfeld-Rudolstadt, Saale-Orla-Kreis und dem Saale-Holzland-Kreis, sowie den Eingemeindungszielen der Stadt Jena sehen sich die Freien Demokraten in der Jena- Saale-Holzland-Region in ihren Befürchtungen bestätigt hinsichtlich des drohenden Zerfallens einer strukturell, funktional gewachsenen Region und zeigen sich entsetzt über das machtarrogante Auftreten von Jenas SPD-Oberbürgermeister Schröter.

"Wer den Umlandgemeinden von Jena öffentlich signalisiert, man wolle gemeinsam auf Augenhöhe über ein Zusammengehen verhandeln, und in Wahrheit den Ministerpräsidenten im Hinterzimmer bittet, renitenten Bürgermeistern in einem Schreiben mit hinreichender Deutlichkeit auf die Möglichkeit der zwangsweisen Vereinigung hinzuweisen, ist an einem ehrlichen Dialog freiwilliger, selbstbestimmter Entscheidungen nicht interessiert, sondern spekuliert auf Zwangseingemeindungen per Ministerentscheid und erachtet selbständige Gemeinden im Saale-Holzland-Kreis nur als Erfüllungsraum und politischen Spielball für die eigenen Machtinteressen", kritisiert Patrick Frisch, vormals Kreisvorsitzender der FDP Saale-Holzland, heute Vize im fusionierten FDP-Kreisverband.

Der respektlose Weg des Jenaer Oberbürgermeister Schröter, Flächenvergrößerung vor allem durch Zwangseingemeindung und ohne Rücksicht auf den Willen der Menschen in den Umlandgemeinden, ist für Jena und die gesamte Saale-Holzland-Region schädlich und nicht zukunftsgerichtet. Für uns Liberale zeigt er mit dieser Rosinenpickerei ein sehr verkürztes Verständnis von den Interessen der Stadt Jena und von den Interessen des Saale-Holzland-Kreises anscheinend gar kein Verständnis. Würde die Gebietsreform in dem ggw. Szenario mit einem großen Saalekreis an ihr Ziel kommen, müsste und würde der Landkreis sich zukünftig in Richtung Süden nach Saalfeld orientieren, und damit auch von den gewachsenen Strukturen von Jena weg. Die Stadt würde vielleicht noch geringfügig wachsen, bliebe aber perspektivisch als städtische Insel in Thüringen zurück.


18Apr
Tourismus

Zu einem informativen Gedankenaustausch trafen sich in der vergangenen Woche Mitglieder des FDP-Kreisvorstandes mit der Geschäftsführerin Sylvana Hapke und dem Vorsitzenden Harald Kramer des hiesigen Tourismusverbandes Jena-saale-Holzland e.V.

Themen bei dem Besuch in der Tourismus-Geschäftsstelle in Bad Klosterlausnitz waren die Marke "Thüringer Tischkultur", welche unter anderem im Rahmen des Thüringer Landestourismusbudget mit innovativen und modernen Ideen entwickelt und vermarktet wird, sowie die touristische Vermarktung des Saalelandes im Allgemeinen.

Die Thüringer Tischkultur verfolgt das Konzept, die Thüringer Gastlichkeit in all seinen Facetten zu erleben. Dabei werden die Tourismus-Gäste eingeladen auf eine kulinarische Reise zu gehen und die traditionelle Thüringer Küche zu entdecken, gepaart mit modernen Einflüssen und Spezialitäten aus der regionalen Landwirtschaft, angerichtet auf regionalen Produkten. Ebenso erfahren die Gäste Spannendes über die traditionelle Porzellan-, Keramik- und Glasherstellung im Saaleland.

Im Gespräch wurde mehr als deutlich, dass die Thüringer Tischultur das Potential hat sich zu einer thüringenweiten Marke zu entwickeln. Dafür wird es aus Sicht der Freien Demokaten allerdings notwendig sein, dass zum einen eine nachhaltige Finanzierung nach der Förderung über das Landestourismusbudget am Ende des Jahres 2017 gesichert wird und zum anderen sich vor allem der Fokus der Thüringer Tourismuspolitik nicht Halt machen darf bei Wartburg, Weimar und Rennsteig.


05Apr
 
Einladung
Einladung

Thomas Nitzsche: "Werden wir die Region, in der sich die Zukunft am wohlsten fühlt!"

"Jeder Mensch kann etwas bewegen - das ist unsere Überzeugung! Viele tragen die Sehnsucht in sich, ihrem Leben eine eigene Richtung zu geben, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen und ihren Traum zu leben. Jeder Mensch muss eine faire Chance bekommen. […] Wir brauchen einen neuen Blick auf das, was angepackt werden sollte.

Wir leben in einer tollen Region. Es kann und muss noch besser werden, dafür brauchen wir in der Jena-Saale-Holzland-Region mehr Ideen als bürokratische Verwaltungsmuster und den Mut die Dinge mit Neuen Denken anzupacken, so wie wir das noch nie gemacht haben.
"Werden wir die Region, in der sich die Zukunft am wohlsten fühlt!"

Im Nachgang unseres vergangenen Landesparteitages mit der Wahl unserer Kandidaten für den Bundestag möchten wir gemeinsam mit den Mitgliedern der Freien Demokraten sowie Sympathisanten, Interessierten und Freunden der freiheitlichen Idee im Rahmen des nächsten "Liberalen Gesprächstisch" zusammen kommen. Lassen Sie uns in freundlicher und entspannter Feierabend-Atmosphäre Anregungen und Impulse sammeln für unsere zukünftige politische Arbeit vor Ort im gemeinsamen Miteinander für die Menschen in unserer Region.

"Liberaler Gesprächstisch" in Hermsdorf
am Montag, dem 10. April 2017, ab 20.00 Uhr
im Gasthaus "Zur Linde"
(Alte Regensburger Straße 45 in 07629 Hermsdorf)

Zum Liberalen Gesprächstisch sind Freunde, Interessierte und Sympathisanten der liberalen Sache herzlich willkommen vorbei zu schauen, mit zu diskutieren und mit zu machen.

Wir bitten zur besseren organisatorischen Vorbereitung um eine formlose Rückmeldung bzgl. einer Teilnahme am Liberalen Gesprächstisch per Mail an: info@fdp-jena-shk.de


03Apr
 
Patrick Frisch
Patrick Frisch

Patrick Frisch: "Keine Steuergeld-subventionierte Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der gewerblichen Personenbeförderungsunternehmen in der Region"

"Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht.", kommentiert der stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP Jena-Saale-Holzland Patrick Frisch die finale Umsetzungsstrategie der "Bürgerbus-Idee" in Stadtroda und fordert die Verantwortlichen mit Nachdruck auf das Vorhaben "Bürgerbus" auf rechtlich und wirtschaftlich, gesunde Beine zu stellen.

Bereits die Ankündigungen der Projekt-Verantwortlichen, dass die laufenden Betriebskosten der kostenlosen Bürgerbus-Nutzung im besten Fall über freiwillige, spendendeklarierte Mitfahrbeiträge finanziert werden sollen und das man sich rechtlich gesehen mit dem Bürgerbus in der genehmigungsfreien Nische bewegen würde und man dadurch die komplizierten Vorschriften des Personenbeförderungsgesetzes nicht umfassend einhalten müsste, offenbart in Wahrheit die Verschleierung des gewerblichen Charakters der Bürgerbus-Idee und das man eine Steuergeld-subventionierte Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der regionalen Personenbeförderungsunternehmen billigend in Kauf nimmt.

Es bestehen aus Sicht der Freien Demokraten außerdem erhebliche Zweifel, dass das Betreiben eines Bürgerbusses mit "ehrenamtlichen" Fahrern im arbeits- und versicherungsrechtlichen Sinne möglich ist. Es handelt sich um eine Tätigkeit, die der sozialrechtlichen Meldepflicht und damit dem gesetzlichen Mindestlohn bzw. der allgemeinverbindlichen Tarifregelung unterworfen ist.