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Kreisverband Jena-Saale-Holzland

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News - Archiv: Oktober 2015

30Okt
 
Dr. Möller und Irmgard Meese
Dr. Möller und Irmgard Meese

Stadtroda. Am 23. Oktober 1919 erblickte Irmgard Meese das Licht der Welt. Schon sehr früh zeigte sich, dass diese Welt liberale betrachtet wird und so ist sie bereits seit jungen Jahren politisch bei den Liberalen/Freien Demoktraten engagiert. Viele Jahre als Angestellte in der Geschäftsstelle der LDPD in Stadtroda und auch heute noch "fit, wie ein Turnschuh" mischt sie sich in die Arbeit des FDP Kreisverbandes aktiv ein.
Zu ihrem 96. Geburtstag überbrachte der stell. Kreisvorsitzende und Erste Beigeordnete Dr. Dietmar Möller im Namen der Liberalen die herzlichsten Glückwünsche.
Bleib Gesund und weiterhin geistig ganz oben!

Der Kreisverband der FDP im SHK


22Okt
 
Frisch, Rohleder & Dr. Möller
Frisch, Rohleder & Dr. Möller

Quirla. Zu seinem "Schnaps-"Jubiläum gratulierten dem langjährigen Parteifreund Frank Rohleder aus Möckern der Kreisvorsitzende Patrick Frisch und sein Stellvertreter / Erster Beigeordneter des SHK Dr. Dietmar Moller in Quirla. Der Gasthof "Altenburger Hof" unseres Parteifreundes Armin Triebiger bietete hierfür einen angenehmen Rahmen.
Wir wünschen für die kommenden Jahre alles Gute, viel Gluck und vor allem Gesundheit.

Der Kreisvorstand


02Okt
 
Kreisvorsitzender P. Frisch
Kreisvorsitzender P. Frisch

Heftige Kritik am Windenergie-Erlass der Thüringer Landesregierung haben die Freien Demokraten im Saale-Holzland geübt. In einer vom Landesparteirat mit Unterstützung des FDP-Kreisverbandes Saale-Holzland erarbeiteten Stellungnahme fordern sie ein Umdenken in der Energiepolitik. "Wenn dieser Windenergieerlass umgesetzt wird, wird sich die Thüringer Landschaft erheblich verändern, und dies nicht zu ihrem Vorteil", stellt der Kreisvorsitzende Patrick Frisch fest. Es sei mit erheblichen Schäden für den Landschaftsschutz, Umweltschutz und Naturschutz zu rechnen sowie mit großen Auswirkungen auf die Lebensqualität, die Erholungsmöglichkeiten und den naturnahen Tourismus im Saale-Holzland-Kreis. Mit dem Thüringer Windenergie-Erlass will die Thüringer Landesregierung die Voraussetzung schaffen, die Landesflächen, auf denen Windkraftanlagen gebaut werden können, von bisher 0,3 Prozent auf 1 Prozent der Landesfläche auszudehnen. Eine Erweiterung ist nur über eine Ausweisung neuer Flächen als Vorranggebiete möglich. Da 34 Prozent der Fläche Thüringens aus Waldgebieten besteht, bleiben fast nur diese Waldflächen als neue Vorranggebiete übrig. Der Anteil der Vorrangflächen in Waldgebieten soll sich gegenüber denen auf dem "flachen Land" in etwa verdoppeln. "Anhand der aktuellen Diskussionen um geplante Windparks in den Wäldern des Thüringer Holzlands werden bereits die möglichen Konsequenzen des Thüringer Windenergieerlasses deutlich.", kritisiert der FDP-Kreisvorsitzende Patrick Frisch das Vorgehen der Landesregierung durch reines Regierungshandeln ohne Akzeptanz in der Bevölkerung eine ideologische Energiewende den Menschen im Freistaat Thüringen aufzuzwingen.
Es sei nicht frei von Ironie, wenn im Landtags-Wahlkampf die Grünen plakatierten "Jeder Baum ist ein Zuhause" und nur ein knappes Jahr später die Grundlage für massive Eingriffe in den Wald beschlossen würde, so Patrick Frisch. Die Liberalen hingegen lehnen die Errichtung und den Betrieb von Windkraftanlagen in Waldgebieten, u.a. aus Naturschutzgründen, ab. "Bevor die Thüringer Landesregierung aus ideologischen Gründen die Axt an die Wälder legen lässt, sollten erst einmal die Voraussetzungen geschaffen werden, dass die erzeugte Energie preisgünstig und bedarfsgerecht erzeugt, weitergeleitet oder gespeichert werden kann." Da fehle es noch an Einigem. "Der Freistaat sollte beim beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien innehalten und auf die Entwicklung eines technisch funktionierenden, ökonomisch und ökologisch sinnvollen Gesamtkonzepts auf Bundesebene hinarbeiten", so die abschließende Forderung der Freien Demokraten im Saale-Holzland.