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News - Archiv: Mai 2013

29Mai
interkommunale Zusammenarbeit
Th. Nitzsche und Chr. Nitsch
Th. Nitzsche und Chr. Nitsch

Am Dienstag traf sich FDP-Bundestagskandidat Thomas Nitzsche mit dem Bürgermeister von Bürgel, Christian Nitsch zum Gedankenaustausch.
Gemeinsames Projekt "Speckgürtel"
Von Oliver Will
"Als Jenaer hat man ja gern die Saalestadt zuerst im Blick, ich will aber den gesamten Wahlkreis einbeziehen", erklärte Thomas Nitzsche, der auch Mitglied des Jenaer Stadtrates ist, zu seiner Stippvisite. "Es ist wichtig zu wissen, was an der Basis los ist. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob die Gesprächspartner der FDP angehören oder nicht." Vielmehr gehe es ihm um Themen wie den Nahverkehr, bei denen Jena und der Landkreis enger zusammenarbeiten könnten. Speziell mit Bürgel könne es zudem Kooperationen beim Wohnraum für Studierende oder der Nutzung von Gewerbeflächen geben. "Wir sollten gemeinsam daran arbeiten, einen Speckgürtel um Jena zu entwickeln", sagte Thomas Nitzsche.


28Mai
Jugendparlament
Thomas Nitzsche
Thomas Nitzsche

Seit Oktober 2012 gibt es in Jena ein Jugendparlament.
Jetzt ist es in die Kritik geraden. Es sei ein zahmer Tiger, der auch nicht wirklich gebraucht werde.
Dazu erklärt Thomas Nitzsche:
"Die Arbeit des Jugendparlamentes ist gar nicht hoch genug einzuschätzen", sagt der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses. "Die Qualität ist bereits sehr hoch, schließlich durchlaufen die Mitglieder ein umfangreiches politisches Prozedere und sammeln frühzeitig Erfahrungen des politischen Geschäfts." Wer sofortige Ergebnisse erwarte, der sei auf dem Holzweg. "Es darf nicht vergessen werden, dass das Jugendparlament noch in den Geburtsmonaten steckt und es seine Zeit benötigt, bis Kontinuität einzieht."


24Mai
Kitaneubau
Thomas Nitzsche hält ein Grußwort
Thomas Nitzsche hält ein Grußwort

In der Jenaer Schützenhofstraße entsteht ein Kindergarten des Arbeiter-Samariter-Bundes mit 140 Plätzen, darunter 45 für Kinder im Alter von unter drei Jahren. Die Fertigstellung ist für Mitte 2014 geplant. Gestern war Grundsteinlegung. Thomas Nitzsche, Vorsitzender des Städtischen Ausschusses für Kitabedarfsplanung war dabei. "Die Kita mit ihren 140 Plätzen leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass wir in diesem und im kommenden Jahr als Stadt die Bedarfe im Kitabereich komplett decken können - und uns um den ab August greifenden Rechtsanspruch nicht sorgen müssen", so der liberale Bundestagskandidat in seinem Grußwort.

Einen Bericht aus der TLZ Jena finden Sie hier


23Mai
Tag der kleinen Forscher
Thomas Nitzsche: Kindern Zeit schenken
Thomas Nitzsche: Kindern Zeit schenken

Thomas Nitzsche, FDP-Bundestagskandidat besuchte gestern gemeinsam mit dem Jenaer Bundestagsabgeordneten Peter Röhlinger im Zuge der bundesweiten Aktion "Kindern Zeit schenken" der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" die Jenaer Kita "Billy".
von Christian Voigt (TLZ):
Thomas Nitzsche, der auch den Jenaer Jugendhilfeausschuss leitet, staunte nicht schlecht, was die Kinder der integrativen Kindertagesstätte schon auf dem Kasten haben. Dazu gehörte auch das Verständnis einer Sanduhr, die die Kinder zusammen mit Nitzsche bauten.


23Mai
Pflegeberufe
Thomas Nitzsche erhält to-do-Liste
Thomas Nitzsche erhält to-do-Liste

von Oliver Will
Das Diakoniezentrum Bethesda in Eisenberg hatte die Direktkandidaten für die Bundestagswahl eingeladen, um ihnen eine To-do-Liste zum Thema Pflege zu überreichen.
Zwar waren nicht alle am Dienstag gekommen, aber Thomas Nitzsche von der FDP war dabei.
"Die FDP will den Pflegeberuf aufwerten und die Ausbildung attraktiver machen. Deshalb müssten die Kosten für das dritte Umschulungsjahr müssten wieder vom Bund übernommen werden. Außerdem soll die Ausbildung auch Nicht-Abiturienten weiterhin offen stehen. Gut geschultes und motiviertes Personal ist die wichtigste Ressource für eine funktionierende Pflege", der liberale Bundestagskandidat.

hier finden Sie den Bericht aus der OTZ Eisenberg


22Mai
Bundestagswahl 2013
Thomas Nitzsche
Thomas Nitzsche

von Pauline Schinkels:
"In meinem Leben hat sich bisher alle zehn Jahre etwas verändert", sagt Thomas Nitzsche. Begonnen habe das, als er im Kindergarten war. "Da habe ich Schach gespielt, später war es dann Tischtennis", erklärt er schmunzelnd. Heute hört Nitzsche klassische Musik, früher sei es elektronische gewesen. Wenn er auf seine Internatszeit am mathematisch-technischen Carl-Zeiss-Gymnasium zurückblickt, stellt er fest, dass er damals wie unter einer Glocke gelebt habe. "Mathe, Physik und meine Mitschüler - mit mehr habe ich mich zu der Zeit nicht beschäftigt", gibt Nitzsche zu. Seine Karriere als Physiker sei eigentlich schon vorgezeichnet gewesen.


20Mai
 
Besucher des FHI
Besucher des FHI

Hermsdorf. Anfang Mai kam es in dem beschaulichen Städtchen zu einem angekündigten Besuch aus Berlin. Dr. Peter Röhlinger (MdB) (2.v.r.) informierte sich am FHI für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) über die Arbeit, die Möglichkeiten und Pläne aus dieser Fachrichtung. Der Vizechef des IKTS Ingolf Voigt (Bildmitte) erläuterte in einem über einstündigen Gespräch all dies und beeindruckte nicht nur den Gast aus Berlin. Bundestagkandidat Dr. Thomas Nitzsche (im Bild links) wies darauf hin, dass er den Schwerpunkt dabei sehe, sehr eng mit der Universität in Jena zusammen zu arbeiten. Die beiden Kreis Jena und SHK müssen aus ihrem Standortvorteil gemeinsam Nutzen ziehen. Dr. Dietmar Möller (2.v.l.) der Erste Beigeordnete des SHK bestätigte dies und erläuterte das bereits geschaffene in dieser Hinsicht. Man stehe nicht bei Null, sondern habe bereits einen gewissen Vorsprung geschaffen!
Auch Christoph Wieduwilt (rechts im Bild) Unternehmer im SHK und FDP-Mitglied zeigte mit viel Sachverstand, dass es wichtig sei, dass Wissenschaft und Wirtschaft eng miteinander kooperieren müssen, um im globalen Wettstreit mithalten zu können.
Liberale Themen allesamt! Röhlingers abschliessendes Resüme: Es braucht also eine FDP beim Mitregieren, sonst gehen diese Werte verloren!


16Mai
Friedensberg-Bebauung
konnte Beschlussfassung abwenden: Thomas Nitzsche
konnte Beschlussfassung abwenden: Thomas Nitzsche

Am Mittwoch (15. Mai) tagte der Stadtrat. Einer der streitigen Tagesordnungspunkte war der Aufstellungsbeschluss zum B-Plan "Friedensberg-Terrassen". Bereits im Vorfeld übte eine Bürgerinitiative Kritik an den Planungszielen. Die Koalition aus SPD/ CDU und Grünen, die hinter diesen Planungszielen steht, hätte mit ihrer Mehrheit den Beschluss durchwinken können. Aber es kam anders. Thomas Nitzsche, Jenas FDP Kreischef und Bundestagskandidat löste mit einem fachlich gut untersetzten und engagiert vorgetragenen Diskussionsbeitrag eine Sachdiskussion aus, in deren Verlauf auch die BI - auf Nitzsches Anregung hin - zu Wort kommen konnte. Im Ergebnis der Diskussion wurde die Vorlage nicht verabschiedet und in den Fachausschuss verwiesen. Damit besteht die Chance, die Einwände der Bürger aus Jena-Süd gegen die Planungsziele und das weitere Verfahren doch noch Berücksichtigung finden können.

hier können Sie die Sitzung verfolgen. Die Beiträge von Th. Nitzsche finden Sie bei 24:00 und 87:40


07Mai
Forschungseinrichtung
Th. Nitzsche und P. Röhlinger mit Dr. Voigt
Th. Nitzsche und P. Röhlinger mit Dr. Voigt

Über die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft informierte sich Dr. Thomas Nitzsche bei dem Besuch des Hermsdorfer Stantortes des Fraunhofer - Instituts für Keramische Technologien und Systeme am gestrigen Montag.
In Begeleitung des FDP Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Röhlinger, des ersten Beigeordneten des Saale-Holzland-Kreises Dr. Dietmar Möller und Christoph Wieduwilt von der FDP SHK konnte er sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit des Instituts machen.

mehr dazu unter


07Mai
 
Ch. O. P. Wieduwilt im Interview
Ch. O. P. Wieduwilt im Interview

Nürnberg. Am vergangenem Wochenende fand in Nürnberg ein außerordentlicher Bundesparteitag der Liberalen statt. Hauptthema war das Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2013 im September. Heftig diskutiert wurde beim Thema Mindestlohn, wo ein Vertreter der Liberalen aus dem Saale-Holzland-Kreis auch eine eigene Meinung hat. Diese berechtigte Kritik an einem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn war es wert, dass die Medien unseren Parteifreund Christoph O. P. Wieduwilt persönlich befragten.
Wieduwilt selbst: "Kernpunkt meiner Aussage war, dass es für mich nicht um irgendeine Lohnhöhe geht. Ich habe meiner Partei geraten, einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn abzulehnen und erst darüber zu diskutieren, wenn eine Arbeitsrechtsreform stattgefunden hat. Es kann nicht sein, dass mittelständische Unternehmer sich quasi per Beschluß gesetzwidrig verhalten, nur weil verschiedene Regelungen den wirtschaftlichen, objektiven Lebensumständen widersprechen."
Was bedeutet dies! Grundsätzlich wollen wir als Liberale, dass alle werktätigen Mitbürger ein Auskommen haben, was Ihre Familien ernähren kann, ohne Aufstocken zu müssen. Aber nur für den Mindestlohn zu sein reicht nicht aus, wenn alle anderen Gesetze außer acht gelassen werden. Denn kommt der Mindestlohn so wie er zurzeit diskutiert wird, werden alle Unternehmer, deren Branchen es betrifft, über Nacht zu Kriminellen, weil das Arbeitsrecht nicht geändert worden ist. Diese Problematik haben die meisten Länder um uns herum nicht, deshalb ist es dort einfacher einen Mindestlohn einzuführen. Soll heißen: Man muss eine Sache auch bis zu Ende denken und das fällt populistisch betrachtet den anderen Parteien schwer!


07Mai
 
Marion & Frank Rohleder
Marion & Frank Rohleder

Quirla. Seit dem 15. Februar 1988 gehören die beiden Rohleders der liberalen Partei an und haben sich in dieser Zeit immer wieder auf die eine oder andere Art und Weise für die FDP eingebracht. Sei es als Vorstandsmitglied oder Direktkandidat für eine der vielen Wahlen der letzten Jahre, sie waren immer mal mit ganz vor dabei.
Für diese Treue und dieses Engagement dankt Ihnen der Kreisvorstand der FDP im SHK und der Kreisvorsitzende Dr. Dietmar Möller überbrachte die für diesen Anlass gefertigten Medaillien, Urkunden und Blumen mit einem persönlichen Handschlag direkt zu Ihnen nach Hause.


03Mai
 
Dr. Angela Merkel und Dr. Peter Röhlinger
Dr. Angela Merkel und Dr. Peter Röhlinger

Die Bundeskanzlerin ist auf Demographie-Tour. Ihre "Dialogreise zum Zusammenhalt im demografischen Wandel", bei der sie sich über die Bemühungen der Unternehmen wider den Fachkräftemangel, Arbeitsbedingungen für ältere Menschen und familienfreundliches Arbeitsklima informiert informiert, führte sie gestern nach Jena. Der liberale Bundestagskandidat Thomas Nitzsche nutze die Gelegenheit zum Treffen mit der Regierungschefin.


01Mai
Tag der Arbeit
Für die FDP: Ralf Großkopf (3vr)
Für die FDP: Ralf Großkopf (3vr)

Der "Freizeitladen e. V." hat am Tag der Arbeit zu einem politischen Cup-Stacking mit Vertretern der anwesenden Parteien (vlnr: CDU, SPD, Die Linke., FDP, Grüne, Piraten) aufgerufen, wobei sich die Liberalen mit einem der vorderen Plätze gut geschlagen haben.


01Mai
 
Thomas Nitzsche im Gespräch
Thomas Nitzsche im Gespräch

Die Gewerkschaften rufen am 1. Mai zur traditionellen Kundgebung auf.

Die Liberalen sind der Einladung wieder gern gefolgt und haben mit einem Info-Stand ihre politischen Forderungen zum Tag der Arbeit vorgestellt.

Bundestagskandidat Dr. Thomas Nitzsche nutzte die Gelegenheit zu Gesprächen und wurde von Interessenten zu Themen wie Mindestlohn und Leiharbeit befragt. Aber auch kommunale Themen wurden mit dem Stadtratsmitglied besprochen.