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News - Archiv: Juni 2011

16Jun
Energiepolitik im Fokus der FDP-Bundestagsfraktion

Wie schaffen wir eine saubere Energieversorgung ohne Kernkraft? Wie teuer wird es für die Bürger? Welche Schritte müssen dazu jetzt konkret und zügig umgesetzt werden? Unter dem Motto "Die kernkraftfreie Republik - Gefahren, Chancen, Kosten und Herausforderungen der Energiewende" organisiert der Thüringer FDP-Generalsekretär Patrick Kurth zusammen mit der FDP-Bundestagsfraktion eine Podiumsdiskussion in Thüringen. Diese findet genau eine Woche vor den entscheidenden Abstimmungen im Bundestag statt und bietet somit Gelegenheit sich intensiv mit den Argumenten der Debatte auseinanderzusetzen.

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10Jun
Steuerpolitik
Dr. Peter Röhlinger
Dr. Peter Röhlinger

Der Deutsche Bundestag hat gestern das Steuervereinfachungsgesetz 2011 beschlossen. Das teilte der Thüringer Bundestagsabgeordnete Peter Röhlinger (FDP) mit. Damit würden die Bürgerinnnen und Bürger in finanzieller und in bürokratischer Hinsicht entlastet, so Röhlinger. "Statt jährlich den Kampf mit den Formularbergen aufzunehmen, müssen die Bürger ihre Zahlen auf vorausgefüllten Steuerformularen nur noch prüfen. Dabei müssen typische Angaben, die den Finanzbehörden bereits vorliegen, nicht mehr eingetragen werden", erläutert Röhlinger.


10Jun
Kommunalabgaben
Alexis Taeger
Alexis Taeger

Stadtrat bestätigt die ersten vier Straßen mit Hightech-Beleuchtung - Stadt verdient daran - Bürger müssen zahlen.
Kritik gab es nur von der FDP-Fraktion.
Von Thomas Baier Jena

Der Bürger überlegt sich dreimal, ob er in seine Wohnzimmerlampe eine deutlich teurere LED-Lampe schraubt. Und die Stadt Jena?


09Jun
neues Energiekonzept
Peter Röhlinger MdB
Peter Röhlinger MdB



Dr. Peter Röhlinger: "Ich habe begründete Bedenken hinsichtlich der Rolle, die die sogenannten nachwachsenden Rohstoffe im zukünftigen Energiekonzept spielen." Nach Durchsicht des umfangreichen Materials (ca. 600 Seiten) hat MdB Dr. Röhlinger in seiner Fraktion darauf hingewiesen, dass die fortschreitende Klimaveränderung, die sich ungünstig auf die nachwachsenden Rohstoffe auswirkt, zu berücksichtigen ist.


09Jun
 
Komos Besucher
Komos Besucher

Auftakt der SHK-Bereisung
Auf Einladung der KOMOS GmbH und der FDP-Saale-Holzland besuchten dieser Tage
der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Thomas L. Kemmerich,
sowie der 1. Beigeordnete des Saale-Holzland-Kreises, Dr. Dietmar Möller, gemeinsam mit
weiteren Vertretern der Thüringer Liberalen das Unternehmen mit Sitz im ostthüringischen
Bürgel.
In der Region vor allem für Fenster-, Türen- und Terassenbau bekannt, sind die
verwendeten Haupttechnologien Drehen, Stanzen und Spritzen von Metallen und
Kunststoffen. Das vor 20 Jahren in der Nachwendezeit gegründete Familienunternehmen
ist unter Erweiterung der Produktpalette und der Betriebsstätte stets behutsam gewachsen
und konnte dabei seine Marktposition national und international immer weiter ausbauen.
Derzeit werden hier rund 90 Mitarbeiter beschäftigt, die die ca. 2.300 Produkte vorhalten.
Kemmerich, selbst Unternehmer in Thüringen, zeigte sich beeindruckt: "Es ist schon
bemerkenswert, mit welchem Engagement und Geschick hier in den vergangenen Jahren
erfolgreiche und nachhaltig Unternehmenspolitik betrieben worden ist. Und das angesichts
nicht immer ganz leichter Faktoren wie der Wirtschaftskrise oder dem zunehmendem
Fachkräftemangel in Thüringen."
Im Rahmen eines Informationsgespräches und Rundganges durch die
Produktionsanlagen konnte sich die kleine Delegation einen Einblick 'hinter die Kulissen'
und in die breite Produktvielfalt des Unternehmens verschaffen.
"Mit den regelmäßigen Besuchen von Unternehmen und Einrichtungen, wollen wir hier im
Saale-Holzland-Kreis ein Format schaffen, sich kennen zu lernen, miteinander ins
Gespräch zu kommen und füreinander ein Ohr zu haben. Es ist wichtig, Politik nie ohne
die Betroffenen machen zu wollen." stellen Landesvorstandsmitglied Paul Gellner und
Christoph Wieduwilt, ebenfalls Unternehmer im SHK, fast unisono klar.
Dem Besuch der KOMOS GmbH sollen künftig noch weitere Besuche bei Unternehmen,
Verbänden und öffentlichen Einrichtungen im Saale-Holzland-Kreis folgen.


09Jun
Internationale Politik für Thüringen
Hr. Klapper berichtet von der Arbeit der ZAV
Hr. Klapper berichtet von der Arbeit der ZAV

Bei der Sommerreise der FDP-Fraktion im Thüringer Landtag im letzten Jahr wurden zahlreiche Unternehmen in Thüringen besucht und ein großes Problemthema war dabei: Der Fachkräftemangel. Ein Puzzlestück zur Lösung dieses Problems könnte in der Gewinnung ausländischer Fachkräfte liegen.

Daher trafen gestern (08.06.) die Mitglieder der Thüringer Sektion der Deutschen Gruppe LIBERAL INTERNATIONAL und des Landesfachausschusses Internationale Politik der FDP mit Johannes Klapper, Geschäftsbereichsleiter für die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) in der Jenaer BA zusammen. Da dieses Thema auch für den Standort Jena enorm wichtig ist, nahmen Herr Wilfried Röpke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mgH und Herr Randolf Margull, Geschäftsführer des Technologie- und Innovationsparks Jena als interessierte Gäste an der gemeinsamen Veranstaltung teil.


09Jun
politische Bildung
Dennis König mit MdB Patrick Kurth im Bundestag
Dennis König mit MdB Patrick Kurth im Bundestag

Dennis König, 16-jähriger Schüler und Mitglied der FDP Jena war vier Tage lang Bundestagsabgeordneter in Berlin. Er nahm am Planspiel "Jugend und Parlament" teil. Insgesamt haben sich über 300 Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren aus ganz Deutschland daran beteiligt. Dabei erhielt der Jenenser - um noch näher an der Wirklichkeit zu sein - wie alle anderen Jungparlamentarier einen anderen Namen und einen anderen Lebenslauf, samt Alter und Herkunft.


08Jun
Hausberg
den Stein ins Rollen gebracht: Th. Nitzsche
den Stein ins Rollen gebracht: Th. Nitzsche

FDP, Linke und "Bürger für Jena" zum zweiten Anlauf der Koalition, die ,,richtigen" Pläne zur Hausberg-Bebauung durchzudrücken.
von Frank Döbert, Jena.
Ingesamt 30 Tagesordnungspunkte hat der Stadtrat in seiner heutigen Sitzung im Rathaus zu bewältigen. Einer davon, TOP 22, wird sicherlich zu anhaltenden Diskussionen führen: der Bebauungsplan Hausberg und Auslegung der Planungen.
Bekanntlich war dieselbe Vorlage bereits in der letzten (Mai-)Sitzung Thema heftiger Debatten, an deren Ende mit den Stimmen einiger CDU-Abgeordneter völlig überraschend die so genannte Margaretenweg-Variante den Vorzug vor der von der Stadtverwaltung plus Koalition favorisierten Variante erhielt. Bei der Abstimmung über die gesamte Beschlussvorlage zogen OB und Koalition jedoch die Notbremse und lehnten den Beschluss ab.


07Jun
Internationale Politik für Thüringen
Dr. Carsten Klein
Dr. Carsten Klein

Internationale Politik für Thüringen - dazu wollen die Mitglieder der Thüringer Sektion der Deutschen Gruppe LIBERAL INTERNATIONAL und des Landesfachausschusses der FDP einen liberalen Beitrag leisten. Auf ihrer Mitgliederversammlung in Jena am morgigen Mittwoch (8. Juni) wollen sie über aktuelle Vorhaben und die Jahresplanung 2011 sprechen und programmatische Zuarbeiten für die Landespartei auf diesem Feld diskutieren. Zuvor treffen sich die Liberalen unter Führung von Dr. Carsten Klein zu einem Informationsgespräch mit dem Leiter der Agentur für Arbeit Jena, Dr. Ulrich Gawellek, und dem Geschäftsbereichsleiter für die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der BA, Johannes Klapper. Mit ihnen wollen sie über die Schwerpunkte der BA in der internationalen Arbeitsvermittlung sprechen. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen.


06Jun
Stadtrat
Thomas Nitzsche
Thomas Nitzsche

Die Fraktion der FDP im Jenaer Stadtrat hat aktuell eine Anfrage an das Rechtsamt der Stadt Jena zum wiederholten Einbringen der Beschlussvorlagen zur Hausbergbebauung gerichtet. In der Stadtratssitzung am 11. Mai 2011 kam es zu einem Eklat (siehe Beitrag vom 13. Mai). Die Vorlage steht nun erneut auf der Tagesordnung der Sitzung am 8. Juni, diesmal als BV der Koalition (CDU, SPD, Grüne).


Sehr geehrter Herr Pfeiffer,

im Namen meiner Fraktion möchte ich Sie herzlich darum bitten, bis zur Sitzung des Stadtrates am kommenden Mittwoch und/oder auf der Sitzung folgende Fragen einer rechtlichen Würdigung zu unterziehen:

Kann die Koalition eine Beschlussvorlage der Verwaltung (Hausberg), die eben erst durch den Stadtrat abgelehnt wurde, praktisch identisch erneut in den Stadtrat einbringen? -


02Jun
 
Süßmostkelterei Crossen
Süßmostkelterei Crossen

Crossen. Der FDP Kreisvorstand des SHK tagte am 30. Mai 2011 in der Süßmostkelterei Crossen bei Ihrem Parteifreund und Unternehmer Hans-Ulrich Feit (60). Bei bestem Wetter, welches den nötigen Durst mit sich brachte, besichtigte die Mannschaft von Dr. Dietmar Möller dem Kreisvorsitzenden den "Saftladen" und zeigte sich überaus beeindruckt.
Inhaber Feit führt den Betrieb mit seiner Frau und viel Liebe! Er konnte zu jeder Ecke und jedem Winkel der Firma eine Geschichte erzählen und so erfuhren wir, sagen wir mal, fast jedes Detail.
Im Betrieb sind 5 weitere Mitarbeiter beschäftigt und alle schwereren Arbeitsprozeße sind mittlerweile automatisiert. "Allerdings ohne Menschen geht es nicht", so Feit.
Wir sahen die Obstannahmestelle mit der Wäsche, dann die Bandpresse, wo ca. 6t/h (z.B. Äpfel) ausgepresst werden können. "Diese sei Gold wert, meint der Chef, denn sie kann durchlaufen, wärend andere Pressverfahren immer nur am Stück pressen und entleert und wieder bestückt werden müssen. So ist hier ein Durchlaufprinzip möglich." Der frische Fruchtsaft wird zwischengelagert (wie z.B. auf dem 2. Bild von oben zu sehen) und entschieden, ob er naturtrüb oder klar weiterverarbeitet wird.
Die Flaschenreinigung ist ebenfalls fast vollautomatisch und beginnt mit dem Abdrehen der Verschlüsse, dann das heiße Reinigen von außen wie von innen. Dem folgt das erneute Befüllen (auch heiß), Verschliessen, Edikettieren, Bedrucken mit dem Verbrauchsdatum (in der Regel mindestens 2 Jahre) und das Abpacken in die Kasten, welche vorher auch gereinigt wurden. 3000 Flaschen pro Stunde können so verkaufsfertig gemacht werden. "Früher, so sagt uns der Experte, haben wir von Hand abgefüllt und man konnte sich leicht verbrühen. Damals schafften wir ca. 1500 Flaschen am Tag!" Das ist mit heute nicht mehr zu vergleichen.
Die Lagerkapazität des Betriebes beläuft sich bei 250000 Litern in sterilen gekühlten Tanks und dann das bereits Abgefüllte in Flaschen und Kästen. "In guten (Apfel-) Jahren schaffen wir es nicht und kommen an unsere Grenzen, dann stehen die Leute bis zu 2 Stunden an. Aber sie bekommen Qualität!", sichert der Kleinunternehmer uns am Ende der Führung zu.
Eine ganz besondere Empfehlung von unserer Seite: "Versuchen Sie einmal den Quittensaft, gekühlt ein Hochgenuss!"
Rufen sie an, Fahren sie hin oder kaufen sie z.B. im Edeka in Eisenberg eine Flasche zum Probieren, sie werden danach eine Kasten nehmen und auch wieder kommen!

Ihr Kreisvorstand