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News - Archiv: Juni 2009

29Jun
 
Direktkandidaten der Parteien
Direktkandidaten der Parteien

Hermsdorf. Am Montag den 22. Juni 2009 um 17:00 Uhr versammelten sich zahlreiche Senioren und Seniorengruppen in Hermsdorf aus dem gesamten Kreisgebiet, um den Direktkandidaten der einzelnen Parteien Fragen zu aktuellen Themen zu stellen. Eingeladen hatte das Seniorenbüro des Saale-Holzland-Kreises vertreten durch Frau Pilling. Moderiert hat die Veranstaltung Hr. Dr. Steinhaussen, welcher auch darauf achtete, dass alle Kandidaten zu jedem Thema das Wort erhielten.
Die beiden FDP-Kandidaten Gerhard Jahns (WK35) und Holger Joseph (WK36) waren auch dabei und schlugen sich tapfer gegen die teilnehmenden Politprofis, wie z.B. Wolfgang Fiedler (CDU) und Bodo Ramelow (Linke). Im Großen und Ganzen sind die Probleme der Senioren erkannt und von den Parteien aufgenommen, jedoch unterscheiden sich die Lösungsansätze von links nach rechts in einigen Details.Keiner der Anwesenden wollte die Rente nicht garantieren, aber wie alles bezahlt werden soll bei der demografischen Entwicklung, da schieden sich die Geister. Klar war nur, dass es schwierig wird und zusätzliche Steuergelder kosten wird. Auch wird die ältere Generation nicht umhin kommen, selbst noch mehr persönliches Angagement (Ehrenamt) an den Tag zu legen, da die Förderungen derzeit nicht steigen werden (eher sinken). Damit ist das gesamte Thema natürlich noch lange nicht ausgereizt und zur Gänze diskutiert, aber ein Anfang ist gemacht und der Rest ist in Wahlprogrammen und der täglichen Presse nachlesbar.

Holger Joseph


26Jun
 

"Fahrendes Klassenzimmer" in Jena auf dem Marktplatz

JENA. Die FDP-Bundestagsfraktion bittet am Montag auf dem Jenaer Markplatz die Menschen, der Bundesregierung ein Zeugnis auszustellen. Im Wahljahr können so die Wählerinnen und Wähler Schwarz-Rot in Sachen Glaubwürdigkeit und Betragen genauso bewerten, wie in den Fächern Steuer-, Gesundheits- oder Rentenpolitik.

Zusätzlich startet auf dem Jenaer Marktplatz ein Liberales Fußballturnier - ein Hinweis darauf, dass zur Schule auch der Schulsport gehört. FDP-Landeschef Uwe Barth, MdB und Spitzenkandidat für die Landtagswahl wird nicht nur vor Ort sein, sondern gemeinsam mit dem Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Generalsekretär Patrick Kurth selbst das Trikot überziehen. Bundestagskandidat Peter Röhlinger wird als Schiedsrichter fungieren.

Beginn des Fußballturniers ist 13:30 Uhr. Teilnehmen können Mannschaften mit jeweils 3 Teamspielern ohne Alterseinschränkung. Gespielt wird auf Kleinfeld. Fair Play und Spaß am Spiel stehen im Vordergrund. Die Siegerehrung und Preisübergabe findet 18:00 Uhr statt.


26Jun
 
street soccer
street soccer

Die Deutschlandtour der FDP-Bundestagsfraktion kommt am 29. Juni mit dem fahrenden Klassenzimmer nach Jena.
Die FDP-Bundestagsfraktion bittet bei der Deutschlandtour 09 in diesem Jahr mit ihrem "fahrenden Klassenzimmer" die Menschen, der Bundesregierung ein Zeugnis auszustellen. Im Wahljahr können so die Wählerinnen und Wähler Schwarz-Rot in Sachen Glaubwürdigkeit und Betragen genauso bewerten, wie in den Fächern Steuer-, Gesundheits- oder Rentenpolitik. Am kommenden Montag (29. Juli) macht das fahrende Klassenzimmer von 14:30 bis 18 Uhr Halt auf dem Jenaer Markt. Dazu gibt es als Rahmenprogramm ein Fußballturnier auf dem STREET-SOCCER-MOBIL des Fan-Projekts Jena. Auf der mobilen, 12 x 8 m großen Anlage spielen Mannschaften - 3 zu 3 - gegeneinander. Mit dabei sind der Bundestagsabgeordnete Uwe Barth, FDP-Landeschef und Spitzenkandidat für die Landtagswahl und der Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Generalsekretär Patrick Kurth, ebenso wie Jenas ehemaliger Oberbürgermeister Dr. Peter Röhlinger. Barth und Kurth planen, zum Fußballturnier das Trikot überzuziehen.
Mit den Terminen zur Deutschlandtour beschreitet die FDP-Fraktion neue Wege. Die Sommerferien haben gerade bekommen, die Liberalen stellen sich darauf ein. Ein Hinweis zum Fußballturnier: Es besteht die Möglichkeit zum mitspielen. Teilnehmen können Mannschaften mit jeweils 3 Teamspielern ohne Alterseinschränkung. Anmeldung unter Angabe des Mannschaftsnamens über die FDP Geschäftsstelle Jena (420973 od. 0174-1365223, bis Freitag an fdp-jena@t-online.de) oder rechtzeitig zum Fußballturnier auf dem Markt erscheinen. Fair Play und Spaß am Spiel stehen im Vordergrund. Preisübergabe: 18:00 Uhr.


26Jun
Ostthüringer Zeitung vom 26. Juni
Alexis Taeger
Alexis Taeger

Alexis Taeger (FDP) will Jena wachsen sehen

Jena (OTZ/Schimmel). In Jena zu Hause ist Alexis Taeger erst seit etwa sechs Jahren. Dass er, beruflich bedingt, hierher kam, sei für ihn "der beste Zufall meines Lebens gewesen", gesteht der 39-Jährige aus Neu-Isenburg. Jena sei eine fantastische Stadt, klein und überschaubar, mit kurzen Wegen, doch lebendig mit ihren vielen Studenten - einfach liebenswert.

Für diese Stadt engagiert er sich nicht erst mit der neuen Funktion als Stadtrat. Schon seit Ende 2004 saß der studierte Maschinenbauingenieur, der heute bei Wacker-Schott als Logistik-Manager tätig ist, als sachkundiger Bürger im Haushaltsausschuß des Jenaer Stadtrates.

Dorthin gekommen war er, weil seine liberalen Parteifreunde seine Erfahrung auf diesem Gebiet nicht ungenutzt lassen wollten. Taeger saß nämlich in seiner früheren Heimatstadt bereits mehr als zehn Jahre im Stadtparlament. Seine Spezialstrecke: die Finanzpolitik.

Schuld an seinem Interesse für Kommunalpolitik, gesteht der Neu-Jenaer, sei sein Elternhaus. Das nämlich stand genau gegenüber dem Neu-Isenburger Rathaus. Dessen abendlich erleuchtete Fenster weckten die Neugier des 13-jährigen Alexis, der kurzerhand in die Ausschuss- und Stadtratssitzungen platzte, und dort interessiert verfolgte, wie Kommunalpolitik gemacht wird. "Anfangs habe ich bei verschiedenen Parteien hineingeschnuppert, bei der SPD genauso wie bei den Grünen. Doch bei der FDP, besser, bei den Julis, bin ich dann hängengeblieben", erzählt er. 1989 wurde er erstmals in den Stadtrat gewählt.

Nach seinem Umzug nach Thüringen wollte er eigentlich politisch kürzer treten, doch daraus wurde, wie beschrieben, nicht allzu viel. Mit der Übernahme des Stadtratsmandates will sich der 39-Jährige dafür einsetzen, dass "Jena weiter wachsen kann". Zum einen möchte er sich um die Haushalts- und Finanzpolitik kümmern und plädiert hier z.B. für eine Senkung der Steuerhebesätze auf das 2005er Niveau. "Es ist besser, mit Wirtschaftsförderung dafür zu sorgen, dass sich das Steueraufkommen erhöht, als Steuern zu erhöhen", erklärt er.

Zum anderen möchte Taeger, das "lebendige Innenstadtleben Jenas über den Inselplatz hinaus wachsen sehen". Dafür müsse mit passender Bebauung - "ohne große Klötze und Großeinzelhandel" - gesorgt werden. Schon jetzt sei es schwierig, eine passende Wohnung für neu zuziehende Mitarbeiter in der Stadt oder in Stadtnähe zu finden, deshalb müsse Jena sein Siedlungsgebiet und das ÖPNV-Angebot erweitern, ist Taeger überzeugt.


25Jun
 

JENA. Unter dem Motto "Aufwärts für Deutschland" werden die Thüringer Liberalen am Freitag, 26. Juni 2009 in Jena in der Löbderstraße (gegenüber Holzmarkt) in den Landtags- und Bundestagswahlkampf starten.

Von 11 bis 17 Uhr macht der FDP-Sommertruck auf seiner 6-wöchigen Deutschlandtour in Jena Station.

Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Uwe Barth wird ab 14 Uhr vor Ort sein. Die Landtagskandidaten geben Auskunft und bieten Interessenten eine Plattform für Diskussionen, Fragen und Gespräche.

Besonders freuen wir uns, dass für Fragen zur Steuerpolitik ab 16 Uhr der Steuer- und Finanzexperte der FDP-Fraktion im Bundestag Frank Schäffler das Team vor Ort verstärken wird.

Seien Sie ebenfalls dabei, nutzen Sie die Gelegenheit mit den Kandidaten (Uwe Barth, Heinz Untermann, Andreas Wiese, Paul Gellner, Matthias Purdel, Gerhard Jahns, Holger Joseph) ins Gespräch zu kommen.


23Jun
 

Zukunftsweisende Technologie in Thüringen wird gefördert

Der Thüringer FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Uwe Barth, MdB besucht am Donnerstag, 25.06.2009 um 10 Uhr, die Firma WACKER SCHOTT in Jena.
Eine Firmenpräsentation durch die Geschäftsführung und eine Werksführung durch den Bereich Wafering werden dem Landesvorsitzenden der FDP einen umfassenden Einblick in das innovative Unternehmen bieten. Eine anschließende Diskussionsrunde beendet den Termin gegen 13:30 Uhr.
WACKER SCHOTT gehört zu einem der wirtschaftlich bedeutendsten Unternehmen in der Region. Bis zum Jahr 2012 sollen 700 neue Arbeitsplätze entstehen, 300 Millionen Euro werden dafür in Jena investiert. "Solartechnologie ist eine Branche mit Zukunft. Sie schafft Arbeits- und Ausbildungsplätze in einem Hochtechnologiebereich. Das ist Thüringens Chance für die Zukunft, deswegen müssen Forschungs- und Produktionsstandorte in Thüringen gefördert werden.", so Barth zur Bedeutung der Solarbranche.
Gemeinsam mit anderen Antragstellern hatte Barth auf dem vergangenen Bundesparteitag der Freien Demokraten erfolgreich für ein Bekenntnis der FDP zum Eneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Bundestagswahlprogramm geworben. "Damit ist eine wesentliche Grundlage für den Erhalt der Solarbranche am Standort Deutschland und damit auch Thüringen und Jena gelegt", begründet Barth seine Freude über diesen Erfolg.


20Jun
Landtagswahl

Nachdem wir die Kommunal- und Europawahl erfolgreich beendet haben, geht es in die nächste Runde.
Der FDP-Truck startet unter dem Motto "Aufwärts für Deutschland" seine Sommertour und wird am Freitag, d. 26. Juni 2009 nach Jena kommen. Von 11 bis 17 Uhr macht er in der Löbderstraße gegenüber dem Holzmarkt Station.
Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Uwe Barth wird vor Ort sein. Seien Sie ebenfalls dabei! Gemeinsam mit den Landtagskandidaten werden wir für ein Ziel kämpfen: So stark im Thüringer Landtag werden, damit Politik nicht ohne die FDP gemacht werden kann.


17Jun
Gastbeitrag
Norbert Ortloff
Norbert Ortloff

OB von Jena will eingemeinden
Mit Verwunderung reagiert das Mitglied des FDP Kreisvorstandes des Saale-Holzland-Kreises Norbert Ortloff auf die Äußerungen von Jenas OB "OB will eingemeinden" (TLZ vom 10. Juli). "Wahrscheinlich hat Albrecht Schröter nicht ganz Unrecht, wenn er mutmaßt, dass das Thema Gebietsreform auf der Agenda der kommenden Legislatur des Landtages stehen wird. Woher er aber die Selbstsicherheit nimmt, dabei aus Jenaer Sicht nur von "Eingemeindung" zu sprechen, ist mir nicht erklärlich. Die Frage "Gebietsreform" lässt sich genauso gut andersherum beantworten, nämlich mit dem Verlust der Kreisfreiheit von Jena" wundert sich Ortloff, der gleichzeitig stellvertretender Landesvorsitzender der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker Thüringen ist. Die Äußerungen des Jenaer OB zeigen, dass ihm das Gefühl für ein vernünftiges Zusammenarbeiten auf gleicher Augenhöhe von Stadt und Landkreis verloren gegangen ist. "Wahrscheinlich ist das auch der Grund, weshalb das gedeihliche Miteinander der Ära Mascher/ Röhlinger so nicht mehr praktiziert wird", vermutet Ortloff. Auf Forderungen nach einer Gebietsreform und Eingemeindungen antworten die liberalen Kommunalpolitiker mit interkommunaler Zusammenarbeit. Im Veterinärwesen, der Abfallentsorgung und dem Rettungswesen liegen dazu bereits gute Erfahrungen vor. "Eine Optimierung von Verwaltungshandeln, Reduktion von Verwaltungsaufwand und eine ökonomische Verwaltungsorganisation sind durch interkommunale Zusammenarbeit möglich und bewahrt die Eigenständigkeit", so Ortloff abschließend.


17Jun
 
Norbert Ortloff
Norbert Ortloff

Mit Verwunderung reagiert das Mitglied des FDP Kreisvorstandes des Saale-Holzland-Kreises Norbert Ortloff auf die Äußerungen von Jenas OB "OB will eingemeinden" (TLZ vom 10. Juli). "Wahrscheinlich hat Albrecht Schröter nicht ganz Unrecht, wenn er mutmaßt, dass das Thema Gebietsreform auf der Agenda der kommenden Legislatur des Landtages stehen wird. Woher er aber die Selbstsicherheit nimmt, dabei aus Jenaer Sicht nur von "Eingemeindung" zu sprechen, ist mir nicht erklärlich. Die Frage "Gebietsreform" lässt sich genauso gut andersherum beantworten, nämlich mit dem Verlust der Kreisfreiheit von Jena" wundert sich Ortloff, der gleichzeitig stellvertretender Landesvorsitzender der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker Thüringen ist. Die Äußerungen des Jenaer OB zeigen, dass ihm das Gefühl für ein vernünftiges Zusammenarbeiten auf gleicher Augenhöhe von Stadt und Landkreis verloren gegangen ist. "Wahrscheinlich ist das auch der Grund, weshalb das gedeihliche Miteinander der Ära Mascher/ Röhlinger so nicht mehr praktiziert wird", vermutet Ortloff. Auf Forderungen nach einer Gebietsreform und Eingemeindungen antworten die liberalen Kommunalpolitiker mit interkommunaler Zusammenarbeit. Im Veterinärwesen, der Abfallentsorgung und dem Rettungswesen liegen dazu bereits gute Erfahrungen vor. "Eine Optimierung von Verwaltungshandeln, Reduktion von Verwaltungsaufwand und eine ökonomische Verwaltungsorganisation sind durch interkommunale Zusammenarbeit möglich und bewahrt die Eigenständigkeit", so Ortloff abschließend.


12Jun
Kommunalwahl 2009

Wahlberechtigte: 85 661
Wähler: 46 476
Wahlbeteiligung: 54,3%

Stimmen:

ungültige Stimmabgaben: 1.096
gültige Stimmabgaben: 45.380
gültige Stimmen: 135.091

CDU: 25.613 Stimmen = 19,0%
DIE LINKE: 27.343 Stimmen = 20,2%
SPD: 34.011 Stimmen = 25,2%
Bürger für Jena: 13.808 Stimmen = 10,2%
GRÜNE: 13.687 Stimmen = 10,1%
FDP: 14.924 Stimmen = 11,0%


10Jun
 
die FDP im SHK
die FDP im SHK

Eisenberg. Die FDP im Saale-Holzland-Kreis bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern im Kreisgebiet für Ihre Stimmen. Im neuen Kreistag wird die FDP mit 5 Sitzen vertreten sein, was einen Prozentsatz von 10,7% (+1% im Vergleich zu 2004) entspricht.
Für Sie werden im Kreistag folgende Personen die Geschicke mit in die Hand nehmen:
Herbert Bernhardt (ehemalig BM Schkölen)
Bernd Leube (BM Kahla)
Hans-Jürgen Lehmann (BM Mörsdorf)
Ronny Albrecht (Schkölen) und
Christian Nitsch (BM Bürgel)

Alle Wahlergebnisse lassen sich auf der Internetseite "www.wahlen.thueringen.de" einsehen. Wir stehen Ihnen weiterhin für Fragen und Anregungen unter der E-Mail-Adresse "info@fdp-shk.de" zur Verfügung!

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