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Kreisverband Jena-Saale-Holzland

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News - Archiv: Januar 2007

25Jan
Stadtrat
Dr. Reinhard Bartsch
Dr. Reinhard Bartsch

FDP Fraktionschef Dr. Reinhard Bartsch ist gestern vom Stadtrat als ehrenamtlicher Beigeordneter gewählt worden. Zusammen mit ihm ist mit diesen Ehrenämtern Dr. Karin Kaschuba (PDS) betraut worden.
Sie konnten sich nach einer mehr als einstündigen Debatte über Kompetenzen, mögliche Aufgabenbereiche und personelle Eignung im Wahlgang mit 26 bzw. 23 Stimmen gegen Brünnhild Egge von der CDU (16) und die Grünen-Stadträtin Jennifer Schubert (13) durchsetzen.
Den Ehrenamtlichen sollen keine kompletten Geschäftsbereiche, sondern - nach Beratung mit dem Hauptausschuss - besondere Aufgaben zugewiesen werden. Ein möglicher Tätigkeitsschwerpunkt könnte, mit besonderem Blick auf das Universitätsjubiläum 2008, die Wissenschaft und Zusammenarbeit mit Hochschulen sowie Forschungseinrichtungen sein.
Zudem sollte ein Verantwortlicher, der sich stärker um die Belange der Ortschaften, aber auch um die Vorbereitung des Bürgerhaushaltes oder den Umweltbereich kümmert, benannt werden.


20Jan
 
Holger Joseph
Holger Joseph

Wie der täglichen Presse zu entnehmen ist, steigt die Zahl der Abwanderer in Thüringen von Monat zu Monat an. Von im vorigen Jahr ca. 50 Personen ist die Zahl in diesem Jahr auf 63 (laut statistischen Landesamt) gestiegen. Nicht nur das Thüringen langsam überaltert und die Geburtenzahlen weiter zurück gehen, es verlassen immer mehr Jungendliche unser Bundesland. (Für alle Junggesellen der Hinweis, es sind überwiegend Frauen, die Ihre Koffer packen.)
Aber genug der Ironie, das Thema ist zu ernst und trotzdem scheint es unsere Landesregierung nicht zu interessieren. Im Gegenteil, das was man erfahren kann bzw. zu sehen bekommt, ist ein hilfloses Reagieren und sich Einstellen auf die Situation, als ein Agieren, damit dieser Trend gestoppt und sogar umgekehrt werden kann. Der Freistaat Sachsen macht es uns vor. Hier besteht eine Zuwanderung, warum nicht in Thüringen?!. Anstatt Signale und Zeichen zu setzen, reicht es Dieter Althaus und seiner CDU, den zurückbleibenden Bürgern ein wenig entgegen zu kommen, damit diese Wählerstimmen gesichert bleiben. Doch diese Rechnung geht nicht auf! Es gibt doch kaum noch eine Familie in Thüringen, die nicht von Abwanderung betroffen ist, wo die Nachfolge von Haus und Hof in Frage gestellt wird, wo Kilometer weite Besuche anstehen, wenn sich die Familie einmal sehen will.
Wann wird hier etwas unternommen? Bis 2009 kann ein vernünftiger Mensch da nicht mehr warten. Wir, die FDP, bieten hierfür Lösungsansätze und Konzepte, derer sich Hr. Althaus sogar bedient, allerdings verdreht er sie meist soweit, dass sie ihre Wirkung nicht entfalten können.
Nein, so wird das nichts! Da helfen nur Neuwahlen. Die FDP steht bereit Regierungsverantwortung zu übernehmen und die Dinge endlich anzupacken.
Wenn Sie das gleiche wollen, unterstützen Sie uns, machen Sie mit oder werden Sie sogar Mitglied. Alle drei Dinge sind möglich! Aber egal wie, es muß begonnen werden.

stellvertretender Kreisvorsitzender
Holger Joseph