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Kreisverband Jena-Saale-Holzland

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News - Archiv: September 2005

21Sep
 

Der FDP Kreisvorstand mit Ihrem Vorsitzenden Dr. D. Möller, sowie alle Mitglieder unserer Partei danken den Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen. Die erreichten über 8% an Zweitstimmen zeigen uns, daß die FDP den richtigen Weg geht. "Nun, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Holger Joseph, liege es in den Händen der Fraktion im 16. Deutschen Bundestag, wie der Weg fortgesetzt wird." Die nächsten Tage bleiben also spannend!

Der Kreisvorstand


15Sep
 
Bundesagentur für Arbeit in Jena
Bundesagentur für Arbeit in Jena

Hintergrund für die Aktion war die FDP-Forderung nach Auflösung der Bundesarbeitsagentur in ihrer derzeitigen Form. Kritik üben die Liberalen vor allem an der ausufernden Bürokratie- und Kostenlawine der Arbeitsämter bei gleichzeitig kaum erkennbaren Erfolg. Im letzten Jahr verschlang die Bundesagentur für Arbeit mit ihren 90.000 Mitarbeitern ein Budget von 57,96 Mrd. Euro. Dabei gelang ihr ein Anteil von ganzen 18 Prozent an den erfolgreichen Arbeitsvermittlungen. Die FDP fordert, dass die Bundesagentur für Arbeit durch eine leistungs- und kundenorientierte Versicherungsagentur
ersetzt wird. Folgerichtig schlossen die Thüringer Liberalen heute, vorerst nur symbolisch, die Arbeitsagenturen im Freistaat. Die Abschlussaktion soll
den Anfang vom Ende der ineffizienten Betreuung von Arbeitslosen markieren.


11Sep
 
Dr. Maruschky, Uwe Barth
Dr. Maruschky, Uwe Barth

Der FDP-Direktkandidat und Landesvorsitzende Uwe Barth besuchte am Freitag, den 09.09.2005, das Stahlwerk in Silbitz. Begleitet wurde er bei diesem Besuch vom FDP-Kreisvorsitzenden Dr. Dietmar Möller und den FDP-Fraktionsvorsitzenden des Kreistages Herbert Bernhardt. Geschäftsführer Dr. Maruschky stellte anhand wichtiger Eckpunkte den Werdegang des Unternehmens dar. Mit immerhin 400 Beschäftigten und einer Reihe von Auszubildenden ist das Stahlwerk eines der grössten mittelständigen Unternehmen im Landkreis. Der Betrieb stellt für den Binnen- und Weltmarkt Gussteile für die Anwendung z.B. in der Getriebetechnik, bei Schiffsmotoren, Maschinen- und Werkzeugbau sowie hochkomplexe Komponenten her. Barth zeigte sich beim Betriebsrundgang beeindruckt von den Einsatz innovativer Technologien zur Herstellung des breiten Produktspektrums. Besonders positiv nahm er die Kreativität des Geschäftsführers sowie das engagierte Wirken der Belegschaft auf.


11Sep
 
Uwe Barth (mitte)
Uwe Barth (mitte)

Der Direktkandidat der FDP für die Bundestagswahl im Wahlkreis 195 Uwe Barth besuchte am 28.08.2005 einige Betriebe des Saale-Holzland-Kreises. Unteranderem informierte er sich über die wirtschaftliche Lage im Betonwerk Kahla, bei der "elektronik Stadtroda", in der Biogasanlage Mörsdorf, im Bürgeler Töpferunternehmen Wächter und beim Sportverein Eisenberg. Das Hauptinteresse Barth's war die Probleme der Unternehmen in Hinsicht auf Bürokratieabbau, Finanz- und Auftragslage und wirtschaftliche Rahmenbedingungen kennen zu lernen.
Bei allen Besuchen stellte sich sehr schnell heraus, daß die FDP in ihren Programmen die Probleme der Firmen erkannt hat und darauf mit Lösungen reagiert. Sollte also eine Regierungsbeteiligung der FDP zustande kommen, müsste der Aufschwung nicht lange auf sich warten lassen.


11Sep
 
v.l.n.r. D. Möller, S. Zschuckelt, H. Bernhardt
v.l.n.r. D. Möller, S. Zschuckelt, H. Bernhardt

Am 06. Sept. 2005 feierte Parteifreund S. Zschuckelt seinen 75. Geburtstag. Anläßlich dieses Jubiläums statteten FDP-Kreisvorsitzender Dr. Dietmar Möller und FDP-Fraktionschef Herbert Bernhardt dem langjährigen Parteimitglied im Ortsverband Hermsdorf einen Besuch ab und übermittelten die herzlichsten Glückwünsche des ganzen Kreisverbandes.


11Sep
 

Die FDP Thüringen wird im Deutschen Bundestag mehr Thüringer Interessen einbringen.

Unsere Kandidaten haben einen Arbeitsauftrag.

Diese Ziele verfolgen wir:
- Arbeit hat Vorfahrt
- keine Mehrwertsteuererhöhung
- Aufbau Ost durch die Schaffung eines Wachstums- raumes Mitteldeutschland stärken
- bye, bye Bürokratie mit umfassenden Bürokratieabbau
- Eindämmung der Regulierungswut bei Genehmigungs- verfahren
- Senkung der Steuern durch den radikalen Umbau des Steuersystems. Niedrig, einfach, gerecht.
- Schaffung eines nationalen Bildungsrates
- der Abwanderung aus Thüringen den Kampf ansagen

Die FDP Thüringen braucht Ihre Unterstüzung für ein starkes Mandat im Deutschen Bundestag.

Mehr Thüringen in Berlin stärkt unsere Region.

Wir wollen den Wechsel. Wechseln Sie mit!


02Sep
Bundestagswahl 2005
Uwe Barth
Uwe Barth

Was für ein Gesprächsausklang! Den Schwatz mit Thüringens FDP-Spitzenkandidat Uwe Barth beendet eine Dame gestern vorm liberalen Wahlkampfmobil in der Löbderstraße so: "Ach, ich freu mich immer, wenn ich Ihr Gesicht vom Plakat lächeln sehe." Nun, die Äußerlichkeiten - sie gehören zur Politik. Da kann Barth anscheinend schon mal punkten, ohne nun ein Schönling zu sein. Aber so ein bisschen Typ "Everybodys darling"? Vielleicht! Reporterfrage: Und wie kam der "Brilli" in sein linkes Ohr? Barth lächelt, wohl wissend, dass der Ohrläppchen-Glanzpunkt gemeinhin viele, aber eben nicht alle Schwiegermutterträume abrundet. Ja, ein Fernsehredakteur habe ihn auch schon einmal gebeten, das gute Stück vor der Sendung abzulegen, sagt der 41-jährige FDP-Landesvorsitzende mit seinem vogtländischen Akzent (Er wuchs in Auerbach auf, lebt seit 1986 - seit dem Studium - in Jena). Aber: Seine Frau Irina habe ihm den "Brilli" 1993 geschenkt. Und zu diesem Schmuck zu stehen, das sei für ihn auch ein kleines Zeichen von Konsequenz.
Christiansensyndrom
Konsequenz wünscht sich Barth von den großen Politikern. Dass es um deren Image nicht so toll bestellt ist, kann er sich gut erklären. "Die Sendung ´Sabine Christiansen´ ist so ein Paradebeispiel. Da sitzen immer Leute, die alles wissen, alles können, für alles eine Lösung haben. Warum machen sie es aber nicht?" Und wenn Bürgers Kommentare zu jenen "Machern" nicht selten wie Schienbeintritte wirken, sei das doch nur Reflex darauf, dass die Politiker "sich ständig unterhalb der Gürtellinie angreifen". Die Unterstellung etwa, mit Schwarz-Gelb drohe die soziale Kälte, die nerve ihn schon, sagt Barth.
Von Links-Lafontaine über Merkel bis zu Jenas SPD-Jauch: Physiker noch und noch in der Politik. Wie ordnet sich Physiker Barth hier ein? - Seine Großeltern als mittelständische Textilunternehmer seien 1972 in der DDR enteignet worden und hätten gemahnt: Werd bloß kein Kaufmann! Wiederum habe das Studienziel in Jena "disponibel einsetzbarer Physiker" geheißen. Kein Wunder also, dass beim Seminargruppentreffen lange nach dem Studium alle Barth-Kommilitonen einen Arbeitsplatz vorweisen konnten. Und kein Wunder, dass Barth bald nach der Wende im Umweltministerium arbeitete, dort viel mit der Wismut in Ostthüringen zu tun hatte; dass er derzeit Abteilungsleiter im Staatlichen Umweltministerium ist.
Deshalb ziehe es ihn für den Fall seines Bundestagseinzugs aber nicht etwa in den Umweltausschuss. "Forschung und Entwicklung" nicht zuletzt wegen Jena oder "Tourismus" wegen der ungenutzten Potenziale in Thüringen seien ihm da schon lieber. - Eben ein disponibel einsetzbarer Physiker.
Von Thomas Stridde


02Sep
Bundestagswahl
der Reform-Express
der Reform-Express

Der liberale Reformbus tourt derzeit durch Deutschland. Am Donnerstag (1. September) macht das fahrende Wahlkampfgroßmobil Halt in Jena. Der Thüringer FDP-Spitzenkandidat Uwe Barth erwartet den Bus gegen 10.30 Uhr in der Löbderstraße/ Ecke „Salamander“ gegenüber dem Holzmarkt. Dort wird Uwe Barth über die Ziele liberaler Politik zur und nach der Wahl Rede und Antwort stehen. Mit dabei sind Führungskräfte der Jenaer FDP. Bis 12.00 Uhr werden die FDP-Politiker für Gespräche zur Verfügung stehen.
Dann bricht der Reformbus nach Erfurt auf.


02Sep
Wahlkampf
Niko Bolte
Niko Bolte


Das ist im Wahlkampf die Trittbrettfahrerei der übelsten Sorte! Jenas FDP-Vorstandsmitglied Niko Bolte musste in diesen Tagen mehrere Wahlplakate seiner Partei von Baum und Mast wieder abnehmen.
Der Grund: In der rechten unteren Ecke des Plakats werben die Liberalen mit dem Zusatz-Slogan bei den Wählern, die Zweitstimme der FDP zu geben. Genau unter diese Aufforderung haben nun Mitglieder der NPD einen Aufkleber ihrer Partei hinterlassen. Das wirke offenbar derart verbindlich, berichtete Niko Bolte gestern, dass er selbst von Bürgern bei der Demontage der Plakate angemotzt worden ist. - Mit Blick auf demokratische Parlamente und öffentliche Räume ist es breiter Konsens zu rufen: Nazis raus! Oder: Nazis weg! Wir ergänzen nun: Nazis runter!
von Thomas Stridde